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Italienischer Nudelsalat / Pasta mit Babyspinat

nudelsalat-mit-babyspinat2Ein schnelles, sehr feines Pastarezept, angeregt durch einen Salat, den ich kürzlich auf der Arbeit anlässlich eines Ausstandes genießen durfte. Entweder als Salat oder als lauwarme Pasta genießbar. Der Salat eignet sich sehr gut, um ihn auf eine Party mitzunehmen. Er matscht nicht durch, man kann ihn gut eintuppern und auch sehr fein noch am nächsten Tag genießen. Einzig allein den Blattspinat sollte man frisch vor dem Servieren unter den Salat mischen. Also extra eintuppern, wenn man plant, den Salat nicht in einem Rutsch aufzufuttern oder ihn eben irgendwohin mitnehmen möchte. Lauwarm wie kalt, einfach nur super und vom Einweichen der getrockneten Tomaten mal abgesehen, ganz fix zubereitet.

Zutaten für eine riesige Schüssel voll:

  • 500 g Muschel- oder Öhrchennudeln
  • 2-3 EL Nudelkochwasser
  • 50 g Pinienkerne
  • 2 große Tomaten oder eine Packung Cocktailtomaten
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 große Hände voll Basilikumblätter
  • 1 große Tüte Babyspinat, geputzt, gewaschen, trocken geschleudert
  • 200 g Exquisa-Frischkäse 0,2 % natur oder auch gerne mit Kräutern (für nicht diätende Völker Ricotta, kommt natürlich noch besser)
  • 5-6 getrocknete Tomaten
  • 1 TL Gemüsebrühepulver
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • Gute Laune Gewürz von Sonnentor

Zubereitung:

Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke hacken und in einer Schüssel mit 1 TL Gemüsebrühepulver mischen. Mit kochendem Wasser übergießen, bis sie überdeckt sind und gut 30-45 Minuten einweichen. Am Ende sollten sie schön weich sein und man nicht das Gefühl haben, auf Gummi herum zu kauen.

Die Nudeln nach Packungsanleitung al dente kochen, vom Nudelwasser 2-3 EL Nudelkochwasser auffangen und zur Seite stellen. Die Nudeln in einer großen Schüssel auskühlen lassen. Bitte darauf achten, dass die Nudeln nicht aneinander kleben.

Die Tomaten in kleine Stücke schneiden, ruhig mit Saft und Kernen. Bei Cocktailtomaten genügt halbieren oder vierteln. Die Frühlingszwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Beides zu den Nudeln geben und vermischen.

Die eingeweichten Tomaten müssten nach gut 30-45 Minuten noch ein wenig Flüssigkeit um sich herum in der Schale haben. Sollte dies nicht der Fall sein, ein klein wenig heißes Wasser zugießen. Den Frischkäse/Ricotta nun in das Schälchen geben und zusammen mit dem Rest Nudelwasser glatt rühren, es sollte eine nicht zu flüssige, cremige Soße entstehen. Alles über die Nudeln geben und gut mischen.

Die Pinienkerne fettfrei in einer Pfanne anbräunen. Dabei aufpassen, dass sie nicht verbrennen. Zu den Nudeln geben und untermischen.

Alles mit Pfeffer, Salz, Chiliflocken und Gute Laune-Gewürz würzen.

Nun die Basilikumblätter entweder im Ganzen oder leicht gehackt unter die Nudeln mischen. Ganz nach persönlicher Vorliebe.

Als letztes den Spinat (im Ganzen) grob unterheben oder überstreuen. Wichtig ist hierbei, es muss richtig viel Spinat sein.

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Spaghetti Eis – ohne Eis

Diesem Rezept bin ich locker zwei Jahre hinterher gewetzt. Eine liebe Kollegin hatte Geburtstag und eine Schüssel von diesem Hüftgold mitgebracht. Ihre Freundin hatte es für sie gemacht. Total lecker. Ganze zwei  Jahre hat es gedauert, bis ich endlich ans Rezept kam. Gestern konnten wir dann diese Köstlichkeit endlich  zubereiten, allerdings in halber Menge. Denn das Originalrezept ist partytauglich und für ca. 10 Personen gedacht.

Zutaten:

  • 500 g Mascarpone
  • 500 g Magerquark
  • 170 g Puderzucker
  • 3 TL Zitronensaft
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 700 ml Sahne
  • 3 Packungen Sahnesteif
  • 1-2 Vanillezucker
  • 750 g Erdbeeren
  • etwas Zitronensaft
  • 70 g Puderzucker
  • Raspeln aus weißer Schokolade

Zubereitung:

Mascarpone, Quark, Puderzucker, Vanillezucker und Zitronensaft cremig verrühren.

Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und unter die Creme ziehen. Die Masse in eine große Schüssel füllen.

Die Erdbeeren mit Zitronensaft und Puderzucker pürieren. Dabei dürfen ruhig ein paar grobere Stückchen bleiben und es sollte nicht zu flüssig werden.

Die Erdbeermasse auf die Quarkmasse streichen.

Über die Erdbeeren weiße Schokoraspeln geben. Alles gut durchkühlen und servieren.

Florentiner Muffins nach Cynthia Barcomi

Wie gerade ganz viele andere auch, haben wir am Wochenende das Muffinrezept aus der Lecker Bakery Nr. 1 versucht. Es ist ein Rezept von Cynthia Barcomi. Ehrlich gesagt, ich hätte viel mehr erwartet. Irgendwie haben mich die Muffins geschmacklich rein gar nicht beeindruckt. Im Gegenteil, wir hatten schon deutlich bessere. Man sieht, ich bin enttäuscht. Weiß auch nicht, ich habe gedacht, das Rezept müsste schon allein wegen Cynthia Barcomi ein Knaller sein. Dabei hatte ich den Spinatanteil sogar extra aus frischem Spinat zubereitet und mit Knoblauch, Zwiebel und Chili verfeinert, fein abgeschmeckt. Insgesamt fand ich die Muffins ehrlich gesagt langweilig, obwohl sich die Zutatenliste total gut liest.

Zutaten für 12 Stück:

Extrazutaten:

  • 150 g TK-Blattspinat
  • 50 g Parmesan
  • 3 EL Pinienkerne
  • 3-4 StieleBasilikum
  • 1 TL italienische Kräuter
  • 250 g  Ricotta

Flüssige Zutaten:

  • 60 g + etwas Butter zum Förmchen fetten
  • 200 ml Milch
  • 2 Eier Größe M

Trockene Zutaten:

  • 280 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz

Zubereitung:

Den gefrorenen Spinat auftauen lassen und gut abtropfen lassen. Den Parmesan reiben, die Pinienkerne ohne Fett anrösten. Basilikum waschen, trocken schütteln und fein hacken.

Backofen vorheizen (E-Herd: 190 °C). Eine 12er-Muffinform ausbuttern bzw. mit Papierrförmchen versehen. 60 g Butter zerlassen. Mit einem Schneebesen die heiße Butter, Milch und Eier miteinander verschlagen.

In einer zweiten Rührschüssel Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen. Mit einem Gummispachtel oder Holzlöffel die flüssigen Zutaten in die Mehlmischung geben und nur so lange rühren, bis sich beide Mischungen so gerade eben verbunden haben.

Vorsichtig Ricotta, Nüsse, Spinat und alle Kräuter unterheben. Nicht zuviel rühren!

Den Teig gleichmäßig in die Muffinförmchen verteilen. Im heißen Ofen ca. 18-25 Minuten backen. Die Muffins etwa 10 Minuten in ihrer Form ruhen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Radieschen-Quark

Dieser Quark ist vielseitig „einsetzbar“, er passt wunderbar zum Grillen, zu Ofen- oder Pellkartoffeln oder als Dipp zu Gemüsesticks. Außerdem ist er sehr schnell und einfach gemacht.

Zutaten:

  • 500 g Magerquark
  • ein wenig Milch
  • 1 großes Bund Radieschen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Chili
  • Pfeffer, Salz, Zitronensaft, eventl. etwas Zucker

Zubereitung:

Den Quark mit der Milch cremig aufschlagen. Die gewaschenen und geputzten Radieschen in Würfelchen schneiden. Frühlingszwiebeln ebenfalls putzen und in Ringe schneiden. Beides zum Quark geben. Die Knoblauchzehe und die entkernte Chili in feine Würfelchen/Stückchen schneiden und ebenfalls zugeben. Alles gut verrühren und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und eventuell einem Hauch Zucker abschmecken. Einfach nach Geschmack würzen. Etwas durchziehen lassen und dann sevieren.

Reissalat mit Tomaten und Schinken

Zutaten:

  • 2 Beutel Kochbeutelreis (oder losen Reis, geht nur so schön schnell mit den Beutelchen und man hat direkt eine passende Menge)
  • 1 Packung Schinkenwürfel
  • 1 kleine Zwiebel oder Schalotte, Frühlingszwiebeln gehen auch sehr gut
  • 1 großes Glas Spargel
  • 1/2 Schälchen Minitomaten
  • Salz, Pfeffer, Salatmayonnaise z.B. von Miracel Wip oder Thomy

Den Reis kochen, kurz klar spülen und in eine Schüssel geben, damit er etwas auskühlen kann. Die Zwiebel in feine Würfelchen schneiden und zusammen mit den Schinkenwürfeln zum Reis geben. Den abgetropften Spargel in mundgerechte Stückchen schneiden und ebenfalls hinzugeben.

Mit Salz, Pfeffer und der Mayo würzen. Bei der Mayo kommt es drauf an, wie gerne man sie isst. Menge nach  eigenem Gusto.

Die Minitomaten halbieren oder vierteln, je nach Größe und am besten erst kurz vorm Servieren unterheben oder sie extra zum Salat reichen; denn wenn der Salat inklusive Tomaten länger steht, färbt sich alles schweinchenrosa und das sieht nicht mehr so lecker aus. Extra dazu reichen hat sich auch schon bewährt. Es gibt ja Leute, die keine Tomaten mögen.

Pizza mit Rucola, Parmaschinken und Mozzarella

Zutaten für zwei grosse Bleche:

Teig:

  • 1 kg Mehl
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen frische Hefe
  • ca. 650 ml lauwarmes Wasser
  • etwas Öl für das Backblech

Belag:

  • 4-5 Tomaten
  • 200 ml passierte Tomaten (Dose)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 Knobizehen
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 200 g Mozzarella in Scheibchen geschnitten
  • 1 Bund Rucola
  • 80 g Parmaschinken (darf auch ruhig mehr sein, jamm)
  • 2 EL guter Balsamico-Essig
  • Olivenöl
  • Salz, schwarzer Pfeffer

Den Backofen auf höchste Stufe vorheizen. Mehl mit Zucker und Salz in eine Schüssel geben, die Hefe darüber zerbröckeln und alles gut vermischen. Wasser langsam zugießen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig abgedeckt 15 Minuten an einem warme Ort gehen lassen. Anschliessend nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Flächen dünn ausrollen und auf ein mit Öl bepinseltes Backblech schieben. Noch einmal abdecken und weitere 10 Minuten gehen lassen.

Für den Belag 2 Tomaten, passierte Tomaten, Tomatenmark, Knoblauch und Kräuter im Mixer pürieren und den Pizzateig anschliessend damit bestreichen. Die restlichen Tomaten in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Mozarella den Pizzateig belegen. Auf der untersten Schiene des Ofens auf höchster Stufe ca. 15 Minuten backen. Rucola putzen, waschen und trocken schleudern. Die fertige Pizza aus dem Ofen nehmen, mit Rucola und Parmaschinken belegen. Anschliessend der Kick: mit Balsamico und Öl beträufeln, salzen und pfeffern.

Pizzateig – nebst Belagvorschlag

Zutaten:

  • 400 g Mehl
  • 1 Päckchen Hefe
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 4 EL Olivenöl
  • 200 ml lauwarmes Wasser, bitte ein klein wenig mehr bereithalten, falls der Teig sich nicht bindet

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Wichtig ist, man sollte ihn recht lange kneten. Ich habe ihn ca. 10 Minuten in Piggy – unserer Küchenmaschine – rumeiern lassen, bis er schön glatt und geschmeidig und NICHT mehr klebrig ist.

35 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, kurz aufkneten, danach auf einem Stück Backpapier ausrollen, mit einer Gabel ein paar Mal einpieksen, belegen und ca. 12-15 Minuten (je nach Belag) bei ca. 200 Grad C (Umluft) backen.

Das ist übrigens der erste Pizza- bzw. Hefeteig, den ich ohne Nachmehlen weiterverarbeiten konnte. Er klebte rein gar nicht. Das liegt wohl am langen Kneten.

Rezeptvorschlag dazu:

Als erstes eine ordentliche Prise Kräuter der Provence beim Anrühren des Teiges hinzu geben. Das gibt dem Teig ein sehr schönes Aroma.

Belag:

  • 200 g Frischkäse natur, cremig mit ein wenig Milch aufgeschlagen, gewürzt mit Kräuter- und Selleriesalz, Pfeffer, Chiliflocken
  • 150 g Katenrauchschinkenwürfel
  • 1 Zwiebel in gaaaanz feine Scheibchen geschnitten
  • 2 rote Paprika, in hauchdünne Streifchen geschnitten

Die Frischkäsecreme auf den ausgerollten und angepieksten Teig streichen. Dann die Schinkenwürfelchen, Paprika und Zwiebel schön gleichmäßig darauf verteilen.

Bei 200 Grad Umluft gut 12-15 Minuten backen, bis die Zwiebelchen eine leichte Bräune haben.

Frikadellen-Töpfchen

Zutaten für einen großen Bräter voll:

  • 2 kg Hackfleisch
  • 4 Eier
  • 3 Brötchen, vom Vortag
  • Gewürze, nach Geschmack
  • 4 große Zwiebel(n), fein geschnitten
  • 1.5 Liter Sahne oder Milch
  • 3 Becher Schmand
  • 2 Pck. Sauce (Rahmsauce)
  • 2 Pck. Sauce (Bratensauce)
  • 300 g Speck, gewürfelt
  • 6 Zwiebel(n), (Würfel)
  • 2 Gläser Champignons, (große Gläser)

Aus dem Hack, den Eier, den fein geschnittenen Zwiebeln, den eingeweichten Brötchen und den Gewürzen kleine Frikadellenbälle formen, gut anbraten und in einen Bräter geben.

Für die Sauce die Zwiebeln, Speck und Pilze ca. 10-15 Minuten dünsten, Sahne oder Milch mit dem Schmand verrühren. Rahm- und Bratensaucenpulver dazu geben und über die Masse geben, aufkochen lassen und dann über die Frikadellen gießen. Im Kühlschrank über Nacht durchziehen lassen.

Im Backofen bei ca. 200 Grad gut 60 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Die letzten 15 Minuten den Deckel abnehmen. Sollte die Sauce zu dickflüssig sein, kann sie ohne weiteres mit Milch oder Sahne verlängert werden.

Dazu reicht man Baguette, Nudeln, Reis und natürlich einen knackig frischen Salat.

Scharfe Linsencreme

Zutaten:

  • 150 g rote Linsen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 rote Paprika
  • 2 rote Chilis, entkernt
  • ein paar Stängelchen frisches Basilikum
  • 4 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • 1 Messerspitze Honig

Zubereitung:
Die Linsen in einen Topf geben und den geschälten, halbierten Knoblauch dazulegen. 350 ml Wasser aufgießen und die Linsen zum kochen bringen. Dann kleiner stellen und den Deckel auflegen und die Linsen so gut 20 Minuten gar köcheln lassen. Zwischendurch reinschauen, und notfalls etwas Wasser nachgießen, wenn es zu trocken wird. Sie müssen am Ende so weich sein, dass sie fast von selbst zerfallen und es sollte sehr wenig Flüssigkeit im Topf verbleiben. Zum Schluss abkühlen lassen.

Die Paprika entkernen und zusammen mit den ebenfalls entkernten Chilis ganz mini-keenig fein hacken. Basilikum zupfen und auch ganz fein hacken.

Die Linsen mit Öl fein pürieren. Dann Paprika, Chili und Basilikum unterrühren. Die Mischung mit Salz, Zitronensaft und Honig abschmecken.

Wenn man keine Linsen mag, kann man auch gut Kichererbsen oder weiße Bohnen nehmen.

Spitzkohl-Quiche

Man benötigt für eine normal große Springform (ich glaube, das ist eine mit 28 cm Durchmesser) oder eine Quicheform:

Für den Teig:

  • 120 g kalte Butter
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 3 EL Wasser

Für die Füllung:

  • 400 g Spitzkohl (ein kleiner Kopf)
  • 1 EL Butter/1 EL Öl
  • Salz und Pfeffer
  • Paprikapulver
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knobizehen
  • 1 Chilischote
  • 2 Eier
  • 1 Becher Schmand oder Saure Sahne
  • 100-150 g geriebener Käse
  • 75 g Schinkenwürfelchen

Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig herstellen und mind. 30 Minuten in Folie gewickelt kalt stellen.

Zwiebeln, Knobi, Chili und Schinken in etwas Fett andünsten und den geputzten und in Streifen geschnittenen Spitzkohl zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver abschmecken.

Die gebutterte Form mit Teig auskleiden und die Füllung einfüllen.

Aus den Eiern, dem Schmand und dem Käse eine Soße rühren und über das Gemüse geben.

Den Backofen auf ca. 200 Grad Umluft vorheizen. Die Quiche ca. 30-35 Minuten (einfach auf Bräune usw. achten) gar backen.