Veganer Möhren-Gewürzkuchen

Hätte ich Dich heute erwartet, hätte ich Kuchen da, Kuchen da, Kuchen da… *lalala*

Habe heute mal wieder ein Rezept von Gourmandises végétariennes ausprobiert. Es gab, trotz mokiger Wärme draußen, einen veganen Möhren-Gewürzkuchen und der ist zum einen sehr schön geworden und zum anderen war er auch noch lecker. Und der ist sogar bei mir, der Anti-Bäckerin, was geworden.

Mein Tipp: Ausprobieren!

Veganer Möhren-Gewürzkuchen

Zutaten für eine kleine Kuchenform

  • 100 g Zucker
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 2 dicke Karotten (ca. 220g)
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Msp. Kardamom, gemahlen
  • 1 Msp. Nelken, gemahlen
  • 100 g Mehl (550er)
  • 100 g Vollkornmehl
  • 1/2 Packung Backpulver
  • Puderzucker für die Glasur

Zubereitung:

Zucker und Öl verquirlen, bis sich der Zucker auflöst. Die Gewürze und den Salz unterrühren. Die Karotten rapseln und mischen. Das Mehl mit Backpulver mischen, sieben und zügig mit der Karottenmasse verrühren. In eine gefettete Kuchen- oder Auflaufform geben und bei 180°C ca. 35-45 Minuten backen.

Abkühlen lassen, stürzen und mit Zuckerguss überziehen.

6 Gedanken zu „Veganer Möhren-Gewürzkuchen

    1. Aber in nen normalen Kuchen kommen ggf. noch Eier und Butter und damit wäre der Kuchen dann nicht mehr vegan, weil Veganer alle tierischen Produkte ablehnen. Ergo auch Eier, Butter, Joghurt, Quark und ähnliches, was man so in Backprodukten findet. Von daher ist es schon nicht ganz einfach ein veganes Rezept zu finden, das einen Nichtveganer geschmacklich voll anspricht. 🙂
      Daher u.a. die Betonung auf vegan!

        1. Hier einmal genauer definiert:

          Veganer sind die Leute, die gar keine tierischen Produkte zu sich nehmen und auch Lederprodukte meiden.

          Vegetarier sind die, die kein Fleisch essen, jedoch in der Regel noch Milchprodukte und Eier essen.

          Und vegan bei diesem Rezept, weil es – wie oben ja steht – von einem Blog kommt, wo es einige vegane Rezepte gibt und ich es ausprobiert habe. 🙂 Muss ich jetzt unbedingt mal wieder machen. Bietet sich ja in der Adventszeit wirklich an.

          Besonders schön an dem Rezept ist eben, es funktioniert vegan UND schmeckt. Wir hatten auch schon veganen Kuchen, der ging so gar nicht. 🙁

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