Neue Kochbücher zu alten Gemüsesorten

Die neu bestellten Kochbücher zum Thema alte Gemüsesorten wiederentdecken sind eingetroffen.

Zum einen habe ich „Alte Gemüsesorten – neu gekocht: Topinambur, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Haferwurzeln, Spaghettikürbis, Rote Beete, Schwarzwurzel“ von Keda Black und Akiko Ida bestellt, das sich wie der Name schon sagt, wirklich hauptsächlich mit dem Thema „alte Gemüsesorten“ beschäftigt. Das zweite Kochbuch nennt sich „Biokisten Kochbuch – Gemüsegenuss für alle Jahreszeiten“ von Cornelia Schinharl, hat aber auch einige Rezepte mit „alten Sorten“ zu bieten.

Beide Bücher sind reich bebildert, besonders „Alte Gemüsesorten neu gekocht“ beinhaltet extrem hochwertige Bilder und verfügt zudem über eine schöne, kurze Warenkunde. Das „Biokisten Kochbuch“ punktet zusätzlich mit einem Saisonkalender für heimische Gemüsesorten. In beiden Büchern sind Rezepte mit Fleisch beinhaltet, jedoch auch sehr viele vegetarische Rezepte im Angebot. Rhein optisch gefallen uns die Bücher beide schon einmal sehr gut.

Jetzt haben wir wieder die Qual der Wahl. Was kochen wir zuerst? Was probieren wir aus, was eher nicht?

Ich bin schon sehr gespannt, ob ich Topinambur doch noch was abgewinnen kann oder ob es einfach nichts für mich ist. Im Ragout nach Jamie Oliver war die Knolle nämlich eher unscheinbar und geschmacklich recht fade unterwegs. Aber wer weiß, vielleicht lag es auch an der Frische und Art der Knolle? Da gibt es ja wohl auch unterschiedliche Sorten. Wir werden sehen.

6 Gedanken zu „Neue Kochbücher zu alten Gemüsesorten

  1. Ich glaube, mir gefällt das Biokisten-Kochbuch schon einmal deutlich besser. Es hat vielleicht nicht so bombastisch toll fotografierte Bilder, wie „Alte Gemüsesorten“, aber ich mag gar nicht, wenn da Dinge wie Fois Gras verwendet werden. Eins der „Lebensmittel“, die meines Erachtens wegen totalet Tierquälerei verboten gehören.

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