Archiv der Kategorie: Süßkram

Spaghetti Eis – ohne Eis

Diesem Rezept bin ich locker zwei Jahre hinterher gewetzt. Eine liebe Kollegin hatte Geburtstag und eine Schüssel von diesem Hüftgold mitgebracht. Ihre Freundin hatte es für sie gemacht. Total lecker. Ganze zwei  Jahre hat es gedauert, bis ich endlich ans Rezept kam. Gestern konnten wir dann diese Köstlichkeit endlich  zubereiten, allerdings in halber Menge. Denn das Originalrezept ist partytauglich und für ca. 10 Personen gedacht.

Zutaten:

  • 500 g Mascarpone
  • 500 g Magerquark
  • 170 g Puderzucker
  • 3 TL Zitronensaft
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 700 ml Sahne
  • 3 Packungen Sahnesteif
  • 1-2 Vanillezucker
  • 750 g Erdbeeren
  • etwas Zitronensaft
  • 70 g Puderzucker
  • Raspeln aus weißer Schokolade

Zubereitung:

Mascarpone, Quark, Puderzucker, Vanillezucker und Zitronensaft cremig verrühren.

Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und unter die Creme ziehen. Die Masse in eine große Schüssel füllen.

Die Erdbeeren mit Zitronensaft und Puderzucker pürieren. Dabei dürfen ruhig ein paar grobere Stückchen bleiben und es sollte nicht zu flüssig werden.

Die Erdbeermasse auf die Quarkmasse streichen.

Über die Erdbeeren weiße Schokoraspeln geben. Alles gut durchkühlen und servieren.

Schwedischer Blaubeer-Kastenkuchen

Wir kaufen gerne das Heft zur TV-Sendung ARD-Buffet. Im letzten Heft gab es dieses Rezept und wir mussten es sofort ausprobieren, da Sgail ein echter Fan von Hefegebäck ist. Das Rezept ist simpel und das Ergebnis ist total lecker. Nur an der Beschreibung habe ich gefeilt, da diese im Originalrezept etwas unglücklich ist und man es etwas anders gemacht, deutlich einfacher bei der Umsetzung hat. Des Weiteren habe ich die Menge beim braunen Zucker und bei der ausgelassenen Butter reduziert. War uns etwas zuviel.

Zutaten für eine 30er Kastenform:

  • 375 g Mehl Typ 550
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 30 g frische Hefe
  • 175 ml lauwarme Milch
  • 50 g weiche Butter
  • 40 g Butter
  • 75 g brauner Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL gemahlener Kardamom
  • 300 g Blaubeeren

Zubereitung:

Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. In die Mitte eine Kuhle drücken und darin die Hefe zerbröckeln, mit ein wenig Milch und ein wenig Mehl vom  Rand verrühren. Die Schüssel zugedeckt 10 Minuten stehen lassen, bis sich ein kleiner Vorteig gebildet hat.

Dann den Rest der Milch und die weiche Butter zugeben. Alles gründlich ca. 5 Minuten lang verkneten und danach eine Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Eine 30er Kastenform einfetten. Den Teig noch einmal kräftig durchkneten und dann mit ein wenig Mehl zu einem Rechteck von ca. 30 x 50 cm ausrollen.

Für die Füllung die weitere Butter schmelzen und den ausgerollten Teig damit bepinseln. Zucker, Zimt und Kardamom darauf verteilen, leicht andrücken. Die Blaubeeren ggf. waschen, verlesen und trocknen.

Den Teig längs in 6 gleich breite Streifen schneiden. Nun gibt man auf den ersten Streifen eine Lage Blaubeeren, legt den zweiten Teigstreifen auf die Beeren, drückt leicht an, gibt wieder Blaubeeren oben auf und erneut einen Teigstreifen obenauf und zum letzten Mal Blaubeeren. Die Beeren leicht andrücken. Dies noch einmal mit den anderen 3 Streifen wiederholen.

Beide Teigstränge nun in 4 gleich große Stücke schneiden und diese Stücke nun aufrecht in die Kastenform schichten. Weitere 15 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Den Kuchen ca. 35 Minuten goldbraun backen. In der Form ca. 20 Minuten auskühlen lassen, dann aus der Form stubsen und noch lauwarm genießen.

Mit einer Kugel Vanilleeis oder etwas Vanillesoße schmeckt der Kuchen besonders gut.

Bananeneis

Wir lieben Bananeneis und somit wurde die neueste Piggy-Kreation eben Bananeneis. *yummy* Und diesmal kein Bild, weil das Eis irgendwie auch schnell alle war. *hüstel*

Zutaten für eine Box voll:

  • 2 Eier der Klasse L
  • 3/4 Cup Zucker
  • 2 Cups Schlagsahne
  • 1 Cup Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 2 überreife Bananen
  • Saft einer Zitrone

Zubereitung:

Die Eier aufschlagen, bis sie schön fluffig sind. Dann nach und nach den Zucker und das Vanilleextrakt beifügen. Die Masse weiter schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst und alles harmonisch verbunden hat. Milch und Sahne beifügen.

Die Mischung in die Eismaschine geben und nach Anleitung weiter verfahren.

Die Bananen schälen und mit dem Saft einer Zitronen fein pürrieren. Diese Mischung 2 Minuten vor Ende des Eisbereitungsvorgangs zum in die laufende Maschine zum Rest der Masse geben.

Das fertige Eis in eine Box füllen und bis zum Verzehr gut durchfrieren/reifen lassen.

Cremiges Schokoladeneis mit Minze-Schokosplittern

Piggy gibt gerade alles und ist quasi im Dauereinsatz. Schlechtes Wetter hin oder her, Sgail und ich möchten Eis und experimentieren gerade was das Zeug hält. Die Ergebnisse sind echt prima und wir sind wirklich angetan vom Kitchen Aid Eiscreme-Zusatz.

Bei diesem Rezept haben wir unserer Vorliebe für Schoko-Minze gefrönt und mit After Eight herum experimentiert. Ich finde es lecker. Beim nächsten Mal probieren wir Minzsirup aus. Das haben wir auch gekauft und es besticht durch eine schöne, giftgrüne Farbe.

 

Zutaten für eine Box voll:

  • 30 g gute dunkle Schokolade, z.B. Gepa Grand Noir Edelbitter in 85 %
  • 1/4 Cup Kakao
  • 1,5 Cup Milch
  • 2 Eier der Klasse L
  • 3/4 Cup Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 1 Cup Schlagsahne
  • 6 Täfelchen After Eight, klein gehackt

Zubereitung:

Die Schokolade in einer großen Schüssel über einem Wasserbad schmelzen. Wenn die Schokolade sich aufgelöst hat, den Kakao zugeben und gut verrühren. Nach und nach die Milch zufügen und alles glatt rühren. Die Schüssel zur Seite stellen und die Masse abkühlen lassen.

Die Eier fluffig aufschlagen und den Zucker, Vanillezucker und das Vanilleextrakt nach und nach hinzugeben und gut verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst und alles zu einer cremig-fluffigen Masse verbunden hat. Die Sahne beifügen und weiter gut verrühren.

Die abgekühlte Schokoladenmasse hinzugeben und erneut gut vermischen. Diese Masse nun in einer Box gut 1-3 Stunden im Eisschrank vorkühlen. Sie sollte noch flüssig sein, wenn sie in die Eismaschine gefüllt wird.

Die Masse in die Eismaschine geben und nach Anleitung verfahren. 2-3 Minuten vor Ende des Eisbereitungsprozesses die After Eight Stückchen beifügen.

Die Masse in eine Box füllen und am besten einen Tag im Eisschrank „reifen“ lassen.

Rhabarber-Sirup

Nicht mehr lange und die Rhabarberzeit neigt sich schon wieder ihrem Ende zu. Deshalb habe ich die Tage schnell noch eine große Ladung Sirup daraus gekocht. So einen Sirup kann man als Zugabe in Mineralwasser, Sekt und für andere Leckereien nutzen. Eine feine Sache, auch als Geschenkidee.

Ich habe im Fernsehen gesehen, wie man so einen Sirup macht und es ist wirklich einfach. Man braucht eigentlich nur ein wenig Zeit und Sorgfalt dafür. Sonst macht sich das quasi von alleine und man hat noch lange was davon, da sich der Sirup sehr gut hält.

Zutaten für ca. 3 l Sirup:

  • 2 kg Rharber
  • 2 kg Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 2 l Wasser
  • Saft von 3 Zitronen
  • 1 großes Bunt Melisse, fein gehackt

Zubereitung:

Die sterilisierten Flaschen und einen Trichter zum Einfüllen für den fertigen Sirup bereit stellen.

Den Rhabarber putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Diese in einem Topf mit 2 l Wasser geben. Den Zitronensaft zugeben und alles aufkochen lassen. Bei mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis der Rhabarber schön weich ist.

Die Masse durch ein feines Sieb geben und abseien. Den Saft auffangen.

Den Saft mit dem Zucker und dem Vanillezucker zu einem Sirup einkochen. Kurz vor Kochende die Melisse zugeben und ca. 2-3 Minuten mitkochen lassen.

Den Sirup noch heiß in Flaschen füllen und verschließen.

Waldmeistereis

Wir haben es endlich geschafft unseren Gefrierschrank abzutauen und konnten nun in Kooperation mit Piggy mit der Eisproduktion 2012 beginnen.

Nach unseren ersten Versuchen mit Vanilleeis haben wir uns diesmal an ein Waldmeistereis mit Schokosplittern gewagt. Total lecker.

Diesmal kam übrigens auch unser total praktisches neues Cup-Messbecher-Set zum Einsatz, da das Basisrezept aus einem englischen Buch für Eis ist. Es war toll, nicht umrechnen zu müssen.

Zutaten für eine Box voll:

  • 2 Eier der Klasse L
  • 3/4 Cup Zucker
  • 2 Cups Schlagsahne
  • 1 Cup Milch
  • Waldmeistersirup
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 50 g gehackte gute Schokolade, wir hatten Gepa Grand Noir Edelbitter in 85 %

Zubereitung:

Die Eier aufschlagen, bis sie schön fluffig sind. Dann nach und nach den Zucker und das Vanilleextrakt beifügen. Die Masse weiter schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst und alles harmonisch verbunden hat. Milch und Sahne beifügen. Dann vorsichtig Waldmeistersirup nach eigenem Geschmack hinzugeben und gut verrühren.

Die Mischung in die Eismaschine geben und nach Anleitung weiter verfahren. Kurz vor Ende des Eisbereitungsvorgangs die Schokoladensplitter untermischen.

Das fertige Eis in eine Box füllen und bis zum Verzehr gut durchfrieren/reifen lassen.

Honig-Dinkel-Tiramisu mit Himbeeren

Ich habe ja immer sooo ein Glück. Da möchte ich gerne Annas Spekulatius-Tiramisu schnell noch einmal zubereiten, bevor alle Weihnachtsartikel vom Markt sind und was ist? Spekulatius war im Lädchen wohl schon vor Heiligabend ausverkauft und ich hatte auch keine Lust, noch weitere Läden abzuklappern.

Nun gut, Not macht erfinderisch und deshalb habe ich das Rezept direkt abgewandelt. Herausgekommen ist dieses Rezept. Wie man sieht, habe ich hier und da etwas an Zutaten reduziert, ergänzt, ausgetauscht und ersetzt. Vom Dinkel-Honig-Gebäck brauchte ich tatsächlich nicht einmal eine volle 150 g Tüte. Sehr gut kann ich mir auch Amarettinis darin vorstellen, die Mascaponecreme dann mit einen Schuss Amaratto aromatisiert und und und. Mir fallen dazu direkt eine ganze Reihe Kniffe ein. Aber nun erst einmal zu Honig-Dinkel-Kekschen und Himbeeren.

Zutaten für 5-6 Portionen:

  • 250 g Mascapone
  • 250 g Quark
  • 330 ml Schlagsahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 50 g brauner Zucker
  • 3 Teelöffel Yukatan Honig (oder jede andere Lieblingshonigsorte)
  • etwas Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 1 Spritzer Saft einer Bio-Zitrone
  • 1 EL  Flower Power Gewürzblütenzubereitung von Sonnentor
  • 150 g Bio Honig-Dinkel Gebäck (von Kaufland)
  • 450 – 500 g tiefgekühlte Himbeeren
  • Blütenhäubchen Gewürzblütenmischung vom Sonnetor zum Bestäuben

Zubereitung:

Mascapone mit Vanillezucker, Zucker, Honig, Zitronenschale und -saft sowie Flower Power Blüten gut verrühren. Die Sahne steif schlagen und unterrühren.

Nun entweder Gläser oder eine große Schale bereitstellen. Die erste Schicht ist Creme, darüber schichtet man die Dinkelkekse, die praktischerweise schon recht klein und handlich sind und gibt darüber eine Lage Himbeeren. So geht es weiter, Schicht um Schicht. Die letzte Schicht sollte aus Creme bestehen und wird erst vor dem Servieren Blütenhäubchen bestäubt.

Anschließend gut durchkühlen, am besten ein paar Stunden oder direkt über Nacht, bis alles schön durchgezogen ist.

Annas Tiramisu mit Spekulatius und Himbeeren

Mit diesem Traumdessert beglückten uns Anna und Basti zwischen Weihnachten und Neujahr nach einem Besuch beim Lieblings-Thai. Einfach nur lecker. *yummi*

Zutaten:

  • 250 g Mascapone
  • 250 g Quark
  • 330 ml Schlagsahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 90 g brauner Zucker
  • 1-2 EL Blütenhäubchen Gewürzblütenmischung von Sonnentor
  • 400 g Spekulatius
  • 500 g tiefgekühlte Himbeeren
  • Kakaopulver oder Chai Küsschen Gewürzblütenmischung vom Sonnetor zum Bestäuben

Zubereitung:

Mascapone mit Vanillezucker, Zucker und Blütenhäubchen verrühren. Die Sahne steif schlagen und unterrühren.

Nun entweder Gläser oder eine große Schale bereitstellen. Die erste Schicht ist Creme, darüber schichtet man Spekulatius und darüber eine Lage Himbeeren. So geht es weiter, Schicht um Schicht. Die letzte Schicht sollte aus Creme bestehen und wird wahlweise mit Kakao der Chai Küsschen bestäubt.

Anschließend gut durchkühlen, am besten ein paar Stunden oder direkt über Nacht, bis alles schön durchgezogen ist.

Eiscreme selber machen mit dem Kitchen Aid Zusatz

Als ich neulich bei Rock the Kitchen über das wundervolle Eisrezept mit Aprikosen gestolpert bin, da war der Wunsch nach einer Eismaschine wieder da. Ich erinnere mich daran, dass ich mit Anfang 20 einen Versuch in die Richtung gemacht und mein Geburtstagsgeld in ein Gerät von Phillips investiert habe. War eine schlechte Entscheidung; denn es funktionierte so gar nicht und ich habe die Maschine schnell wieder zurück gebracht und meine geschenkten Mäuse in etwas anderes investiert.

Jetzt hatte ich die Tage wieder Mal Geburtstag – na so was – und meine Eltern suchten noch nach einem passenden Geschenk. Sgail hat dann ganz fix den Kitchen Aid Zusatz für Eiscreme ins Spiel gebracht und so konnte ich dann zum Geburtstagskaffee dieses wundervolle Dingsbums auspacken.

Zuerst einmal, ich bin sehr froh, dass die Gefriereinheit in unseren Eisschrank passt. Zunächst dachte ich, es geht nur, wenn wir eine Schublade herausnehmen. Aber mit etwas Geschick passt sie auch mit Schublade rein. Die Maße sind nämlich nicht so doll. Oder es liegt vielleicht einfach daran, dass Amerikaner diese riesigen Kühl- und Gefrierschränke haben und wir doch eher etwas kleinere? Egal, wie auch immer. Die Gefrierschüssel steht also im Eis und muss dort mindestens 15 Stunden verbleiben, damit man ein gescheites Ergebnis erzielt. Wir haben sie sicherheitshalber noch länger drin gelassen…

Unser erstes Rezept ist aus dem beigelegten Handbuch des Zusatzes und soll eine „Französische Eiscreme“ erzielen. Diese kann man abwandeln, bis der Arzt kommt. Wir haben uns direkt mal dafür entschieden, wir möchten noch Schokokekse mit drin haben. So eine Art Ben and Jerry’s Cookie-Eis. Es ist gigantisch lecker geworden.

Piggy mit ihrem niegelnagelneuen Eismaschinen-Zubehör beim Eisrühren. Voller Einsatz ist gefragt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier das mitgelieferte Grundrezept von Kitchen Aid:

Französische Vanilleeiscreme

Zutaten:

  • 600 ml Halb-und-Halb (300 ml Sahne, 300 ml Vollmilch)
  • 8 Eigelb
  • 230 g Zucker
  • 600 ml Sahne
  • 4 TL Vanillearoma/Vanille-Extrakt
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Das Halb-und-Halb in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen, bis es sehr heiß ist, aber nicht kocht. Den Topf von Herd ziehen.

Derweil in die Kitchen Aid den Schneebesen einspannen und die Eigelbe und den Zucker auf Stufe 2 ca. 30 Sekunden verrühren lassen, bis es gut vermischt und leicht angedickt ist. Jetzt die Maschine bei Stufe 2 weiterlaufen lassen und nach und nach das Halb-und-Halb hinzugeben. Alles gut vermischen und danach wieder in den Topf geben.

Die Mischung bei mittlerer Hitze unter Rühren erhitzen, bis sie dampft und sich am Rand kleine Bläschen bilden. Achtung, die Mischung darf auf keinen Fall kochen! Die Mischung dann wieder in die Rührschüssel geben.

Nach und nach 600 ml Sahne, die Sahne und das Salz hinzufügen. Alles gut verrühren und dann in einen verschließbaren Behälter geben und mindestens 8 Stunden in den Kühlschrank geben.

Am nächsten Tag (ich schätze, das wird bei den meisten von uns ein 2-Tages-Projekt) dann die Kitchen Aid mit dem Eismaschinenzubehör vorbereiten.

Die vorgekühlte Mischung dann vorsichtig bei laufender Maschine (Rühren, Stufe 1) in die Kühlschüssel gießen und weiterhin auf Stufe 1 ca. 15-20 Minuten (oder je nach Wunsch länger für eine höhere Festigkeit) rühren. Die Eiscreme anschließend in einen gefriergeeigneten Behälter umfüllen und wie gewohnt verwenden oder direkt einfrieren.

Für Eis mit Keksen einfach 100 g gehackte Schokokekse bei den letzten 1-2 Minuten der Zubereitungszeit hinzugeben.

Nachdem wir das Eis insgesamt gut 30 Minuten in der Maschine gehabt haben, wurde es in eine Box umgefüllt und zum „reifen“ in den Froster gestellt. Gegen Nachmittag, hatte es eine gute Konsitenz, ein wenig fester als Softeis. Und es war super-lecker. Um ein schönes Bild zu machen, haben wir das Eis dann doch noch etwas länger im Froster gelassen.

Zugegeben, das Bild ist kein Knüller, aber dafür ist das Eis oberlecker geworden und sieht ganz super aus, richtig schön vanillig-gelb und mit feinen Cockiestückchen.

Französiches Vanille-Sahne-Eis mit Schoko-Nuss-Cockies

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Eis. Vielleicht diesmal ein Sorbet. Irgendwas, das etwas schneller geht, weil ich doch recht ungeduldig bin. Das Vanilleeis ist toll, aber es ist nichts, was man mal eben so für „gleich“ machen kann. Allerdings ist es der Zeitaufwand wirklich Wert.

Süßes Gift

Zutaten:

  • 200 g Halbbitter-Schokolade
  • 100 g Haselnüsse oder Mandeln
  • 150 g Marshmellows
  • 6 Bananen
  • 2 El Zitronensaft
  • Vanilleeis

Zubereitung:

Die Marshmellows klein schneiden. Die Schokolade und die Nüsse getrennt grob hacken und mit den Marshmellows mischen. Die Bananen schälen und längs halbieren. Im Zitronensaft wenden damit sie nicht braun werden.

Die Bananen in längliche ofenfeste Formen legen. Die Nussmischung darüber streuen und im vorgeheizten Ofen bei 170 °C backen bis die Schokolade schmilzt.

Mit Vanilleeis servieren.