Erste Erfahrungen mit den EReadern

Jetzt haben wir unsere EReader gut vier Wochen und ich habe die ersten zwei Bücher darauf gelesen. Eins auf Englisch und eins auf Deutsch. Eins auf dem Kindle, eins auf dem Sony. Vom Gefühl her ist es etwas anders so ein Gerät in Händen zu halten, als eben ein echtes Buch. Auch dass ich die Geräte nicht mit in die Wanne nehme, aus Angst sie zu versenken, ist eine Begleiterscheinung, mit der ich vorher gar nicht gerechnet habe. Dennoch bin ich nach wie vor durchaus begeistert.

Die Einkaufsmöglichkeiten bei verschiedenen Online-Händlern habe ich mit Hilfe meines Mannes getestet. Richtig cool kommt dabei Amazon mit Kindle weg. Das ist echt ein Klick und zack, man hat das Buch schon auf dem Gerät. Beim Sony ist es etwas anders, man lädt die Dateien runter und dann mit Kabel aufs Gerät. Finde ich jetzt aber auch nicht sonderlich schwer, ist nur nicht so fix wie eben der eine Klick bei Amazon.

Die Akkus halten beide sehr gut durch. Beim Kindle kann man prima das W-Lan ausmachen, wenn man gerade einfach nur liest oder das Gerät liegen hat, das spart auch noch mal Akkuleistung. Wir haben beide Geräte noch nicht nachladen müssen. Die Akkus sind noch halbvoll.

Insgesamt ist mein Eindruck bisher, ich habe noch gar nicht alles entdeckt, was eigentlich so geht. Gerade beim Sony. Da verbirgt sich noch soviel mehr hinter als einfach nur das „Lesegerät“. Ich denke, nach und nach werden wir alles entdecken. Die Menuführungen sind auf jeden Fall bei beiden Geräten logisch und selbsterklärend aufgebaut. Man muss also kein Technik-Freak für sein, um zu verstehen wie man z.B. ein Lesezeichen setzt und wieder löscht.

Der Sony E-Book ReaderDer Kindle 3 von Amazon

Schön ist, Amazon hat jetzt auch einen deutschen Kindle-Store. Ärgerlich zwar, dass die Hüllen, die wir teuer aus den USA importiert haben, jetzt deutlich günstiger auch in Deutschland zu haben sind, aber na ja, ich kaufe auch lieber in Deutschland als im Ausland ein – und wir hatten die Hüllen ja schon etwas länger jetzt. Schwamm drüber. Hoffentlich kommen jetzt noch mehr Bücher auf den Markt, die man dann mit den Readern lesen kann. Ich finde den Meldebutton bei Amazon toll. Da kann man jetzt melden, wenn man ein Buch auch als Kindle-Version lesen mag, sofern es noch nicht vorhanden ist. Amazon versucht dann wohl alles an die Verlage weiterzuleiten.

Alles in allem, wir sind immer noch glücklich und froh mit den Readern. Und man merkt so langsam, dass sich richtig was tut auf dem Sektor. Finden wir super.

Ein Gedanke zu „Erste Erfahrungen mit den EReadern

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.