Winden-Experiment – UPDATE

Nachdem das Winden-Set von Tschibo optisch wirklich sehr schön ist, möchte ich heute kurz über „den Rest“ berichten.

Trichterkwinden-Hängetopfset
Trichterkwinden-Hängetopfset
Winden-Töpfchen
Winden-Töpfchen

Die mitgelieferte Erde ist leider übelster Qualität und hält keinerlei Feuchtigkeit. Man muss also am besten 2 Mal an warmen Tagen gießen, damit die zarten Windentriebe eine Chance zum Überleben haben und nicht vertrocknen, wo man dabei steht. Ansonsten auch bei kühleren Temperaturen immer einmal am Tag schauen, was die Erde macht.

Leider haben die unteren beide Töpfe aus genau diesem Grund bei uns schon etwas gelitten. Ich war schon kurz davor, alles abzurupfen und in die Tonne zu hauen. Aber dann habe ich mich doch besonnen und gedacht, es wäre doch nett, der Pflanze eine Chance zugeben. Es hat sich gelohnt. Seit ein paar Tagen blüht die Winde in einem ganz tollen Blauton. Jetzt haben wir es endlich geschafft, ein Bild zu machen. Die Blüten sind immer sehr fix verblüht. Bei Winden muss man echt schnell sein…

Fazit für nächstes Jahr: Wir werden nach Möglichkeit Saatgut direkt von der Pflanze nehmen oder eben neues kaufen und dann mit gescheiter Erde auf jeden Fall einen neuen Anlauf nehmen. Optisch ist das Gebammel nämlich echt schön. Wenn nur die Erde besser wäre…

blaue Trichterwindenblüte

5 Gedanken zu „Winden-Experiment – UPDATE

  1. Aber auch nur die Töpfe und das Saatgut haben sich gelohnt. Wie ich schon geschrieben habe, durch die miese Erde ist es echt etwas grenzwertig. Man muss immer schön am Ball bleiben mit Gießen und Düngen. Hin und wieder hat Tschibo echt nette Sachen, wir müssen da auch immer aufpassen, dass wir uns nicht zu lange vorm Regal im Laden herum drücken.

    Schön, dass Du hier vorbei geschaut hast. Ich freue mich. 🙂

  2. Die Hängetöpfe sehen ja wirklich sehr schick aus. Um Tchibo usw. mach ich normalerweie immer einen großen Bogen – ich werde leider immer zu schnell schwach… 😉 Diese Investition hätte sich aber sicher gelohnt!

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