Ich bin total verliebt in unsere neue Lichterkette fürs Arbeitszimmerfenster. Diese Sterne sind so schön, selbst unbeleuchtet bin ich von der Faltkunst beeindruckt. Wenn sie dann an ist, ist sie natürlich besonders toll. Die Sterne verbreiten ein warmes, angenehmes Licht. Wo es so etwas gibt? Natürlich bei einem DaWanda-Shöppchen. Also, wenn Ihr auch so etwas nettes haben mögt, zugreifen. Sehr netter Kontakt, tolle Handwerkskunst, beste Verarbeitung.
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Winter und Weihnachtsmusik
Wir haben zwei neue CDs für die Winter- und Weihnachtszeit:
- Winter Songs, Ronan Keating
- On this Winter Night, Lady Antebellum
Die CD von Ronan Keating ist von 2009 und somit schon etwas älter. Sie war quasi ein Zufallstreffer, ich brauchte noch etwas, um die Lady Antebellum-CD bei Amazon versandkostenfrei erstehen zu können. Ronan Keating mochte ich schon immer gern und als ich mir einige Hörproben zur CD angehört habe, war ich ganz begeistert und habe die CD für kleines Geld miterstanden. Der absolute Hammer. So richtig schöne kuschlige und ruhige Musik, wie ich sie um diese Jahreszeit gerne habe. Bis auf die ein oder zwei richtigen Weihnachtslieder ist die CD auch nicht als Weihnachts-CD zu bezeichnen. Bei den durchaus winterbezogenen Texten kommt hier und da mal das Wort „Christmas“ vor, aber sonst, nö, ruhige Musik, wie geschaffen für kuschlige Stunden auf der Couch mit einem Glas Rotwein.
Besonders gefällt mir Ronan Keatins Version von „Calledonia“. Das Lied erinnert mich wieder daran, dass wir unbedingt mal eine gescheite CD von Traditionals aus Irland und Schottland brauchen. Meterhohe Gänsehaut, wie man sie von „Celtic Women“-Version her kennt.
Bei der CD von „Lady Antebellum“ kann ich mich sehr kurz fassen. „Lady Antebellum“ liefert ein tolles Album im gewohnten Country-Pop-Style ab. Hier muss man nur die Titel überfliegen und weiß in etwa, was man kriegt. Unter anderem sind dabei „A holly, jolly Christmas“, „Let it snow“, „Silent Night“, „Silver bells“, „I’ll be home for Christmas“, … Wenn man amerikanische Weihnachtsklassiker mit einem Hauch Country mag, dann wird man das Album lieben.
Christina Kempe – Weihnachten: Plätzchen, Stollen, Glühwein & alles, was die Adventszeit schöner macht
Hier haben wir den neuesten Zugang unserer Kochbuchsammlung, ein Themenkochbuch für die Weihnachtszeit. Mit GU-Kochbüchern kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen und so orderte ich das Buch quasi im Blindflug, als Belohnung für mich, weil ich eine besonders stressige Arbeitsphase hinter mich gebracht habe. Ich wurde nicht enttäuscht. Wunderschön aufgemacht, enthält das Buch neben vielen tollen Keksrezepten auch drei Menü-Vorschläge, die nicht nur an Weihnachten gut ankommen. Des Weiteren finden sich natürlich auch Glühwein- und Punschrezepte und passende Snacks dazu.
Das Buch ist in diese Themenbereiche gegliedert:
- „Alle Jahre wieder…“, Stressfrei durch die Weihnachtszeit mit Backen und Basteln – schön wäre es
- „Bunter Plätzchenteller“ – leckere Plätzchenrezepte
- „Stollen, Kuchen, Torten“ – wie der Name schon sagt
- „Festliche Menüs“ – Menüvorschläge unterschiedlicher Art
- „Geschenke aus der Küche“ – Marmeladen, Kuchen aus dem Glas, so etwas liebe ich ja total
- „Heimischer Hüttenzauber“ – hier geht es um wärmende Getränke mit und ohne Alkohol
Alles in allem ist das Buch sehr schön. Die enthaltenen Bilder sprechen mich sehr an und ich bin sicher, wir können uns die eine oder andere Anregung heraus ziehen.
Auf die Plätzchen, fertig, los
Na, steht Ihr auch schon in den Startlöchern? Wir haben am letzten Wochenende unsere Weihnachtsdeko gesichtet und schon das eine oder andere vom Boden geholt, um in dieser Woche mit der Dekoration anzufangen. Nächstes Wochenende steht nämlich, wie schon am letzten Samstag, Holzmachen für Nepi auf dem Programm und wir werden wohl nicht so recht zum Dekorieren kommen. Die Arme werden wieder bleischwer sein, der Rücken knirschen. Dennoch möchten wir traditionell das Wochenende vorm 1. Advent mit Schmücken fertig sein. Also werden wir die nächsten Tage nach Feierabend ein wenig herum wuseln, um es uns gemütlich zu machen.
Ich freue mich jetzt schon wieder auf das Funkeln der Lichterkette in den Tannengirlanden im Flur oder auch auf den Anblick unserer geschmückten Balkonkästen. Die Tage werde ich die LED-Kette hinein frickeln und hoffen, dass es schön aussieht. Kette und rostige Sterne liegen bereit, ich muss nur einen hellen und trockenen Moment erwischen, dann bin sofort draußen und gehe ans Werk.
Angeregt u.a. durch einen Blogeintrag habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie es bei uns mit alter oder neuer Deko ausieht. Viel Neues an Deko haben wir dieses Jahr nicht gekauft. Bisher haben wir uns tapfer von weihnachtlichen Dekorationen in den Läden fern gehalten. Bei DaWanda bin ich jedoch über weihnachtliche Bistro-Gardinchen gestolpert und habe sie für unsere Küche besorgt. Da bin ich einfach schwach geworden, da die Gardinen mal nicht kitschig sind und farblich auch noch super in unsere Küche passen. Dazu noch zwei passende, bunte Sternanhänger aus kleinen Glöckchen, um die Gardinen noch etwas aufzupeppen. Ansonsten nur noch eine neue Lichterkette fürs Arbeitszimmerfenster aus kleinen roten und weißen Bascetta-Sternen, da wir die bisherige Deko wegen der neuen Fensterfolie so nicht mehr machen können.
Was auch neu ist, wir hatten neulich Werbung von Ikea im Postkasten und schon im letzten Jahr hatte ich diese Sterne gesehen, die standen und nicht hingen… Die finde ich tricky, weil es doch immer so ein Kampf mit dem Verlängerungskabel ist, wenn man diese Papiersterne aufhängen möchte. Das Fenster muss man schließlich auch noch öffnen können und schon hat man da ein Gebaumel, mit dem man kämpfen muss. Mit dem Standfuss fällt das weg und ich finde es wirklich genial, man kann die Lampe auch mit nur einer der beiden Stangen aufbauen und das Sternchen passt dann prima in ein normal hohes Fenster. Oder man stellt es eben mit beiden Stäben als große Lampe im Zimmer auf. Gibt ja wirklich ganz viele Möglichkeiten. Auf jeden Fall haben wir uns solche Sterne besorgt, schön mit Energiesparleuchten versehen, versteht sich. War ein ganz schöner Kampf. Wir waren am 2. November zum Einkauf bei Ikea und gefühlt so ziemlich jeder andere Bewohner dieses Planeten auch. Aber irgendwie ist das ja immer so, habe noch nie einen Ikea-Laden gesehen, der leer gewesen wäre. Nicht mal ganz früh morgens oder spät abends. Auf jeden Fall war unsere Jagd erfolgreich und wir konnten 3 Sterne ergattern. Einen habe ich mit zur Arbeit genommen. Der schmückt nun unser großes Bürofenster. Dieses Jahr also keine Papiersterne an der Scheibe.
Alles in allem sind wir also startklar und können uns auf eine schöne Vorweihnachtszeit freuen. Wir werden Frank Goosens CDs anhören, Schnüpperle lesen und hoffentlich auch ein wenig zur Ruhe kommen. 2012 war ganz schön stressig und auch aufregend.
Jetzt müssen wir uns nur noch entscheiden, was für Kekse wir dieses Jahr backen möchten und was es am 2. Weihnachtsfeiertag zu essen geben soll. Wir werden noch einmal im neuen Sarah Wiener Weihnachtskochbüchlein stöbern, vielleicht gibt es uns eine Anregung. An Heiligabend und zum 1. Feiertag gibt es traditionell Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen. Freue ich mich jetzt schon, wir machen das Essen kurioser Weise nur an Weihnachten. Schön, dass es endlich wieder los geht mit Funkelglitzer und Co., kann es kaum noch erwarten, unseren Adventskranz zu basteln und mit meinem Mann das 1. Licht anzuzünden.
Ausprobiert: Blitzschnell-Brot mit Haferflocken und Buttermilch
Und wieder so ein schönes, sehr schnelles und soooo unglaublich leckeres Rezept von Gourmet Guerilla. Ein total unkompliziertes Brot mit Haferflocken und Buttermilch, das man zum einen tatsächlich morgens vorm Frühstück zaubern und zum anderen unendlich verfeinern und variieren kann (z.B. mit getrockneten Tomaten, Chili, Rosmarin, Nüssen, Kräutern…). Total unser Ding und jetzt auch schon öfters gebacken. Wir sind schwer begeistert von den beiden kleinen Broten, die etwas größer als ein Durchschnittsbrötchen sind. Sie sind sehr sättigend. Lauwarm mit ein wenig Butter genossen sind sie besonders lecker. Und auch zum Verschenken sind sie super geeignet. Wir haben schon die ganze Familie damit beglückt.
Zutaten:
- 80 g Haferflocken (plus ein paar Flocken mehr für die „Deko“)
- 250 g Mehl
- 5 g Salz
- 1/2 Päckchen Weinsteinbackpulver (oder jede andere Sorte)
- 250 ml Buttermilch
- 1 EL Honig
Zubereitung:
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, ein Backblech mit Backpapier vorbereiten.
Zunächst die trockenen Zutaten gut miteinander vermischen.
Dann den Honig in der Buttermilch auflösen bzw. einrühren und diese Mixtur zu den trockenen Teigzutaten geben. Alles gut durchkneten und anschließend in zwei Teile teilen.
Zwei kleine Brotlaibe formen und auf das Backblech legen und kreuzweise einschneiden. Mit ein paar Haferflocken bestreuen und in den Ofen schieben.
Gute 20-25 Minuten backen, dann herausnehmen und auf ein Gitterrost zum Auskühlen legen. Ein leicht feuchtes Küchenhandtuch über die frischen Brote legen, damit sie beim Abühlen nicht austrocknen.
Kürbisauflauf
Wir haben die Tage einen schönen Kürbisauflauf gemacht. Komplette Eigenkreation diesmal, keine Anregung von woanders oder aus einem Kochbuch. Er war total lecker und wir werden ihn garantiert wieder machen. Ein aktuelles Bild dazu haben wir uns gespart. Auflauf halt, nix zu sehen außer einer leckeren, goldbraunen Käsekruste. 😉 Ging außerdem alles sehr schnell. Kaum war der Auflauf fertig, war er auch schon aufgefuttert.
Zutaten für eine große Auflaufform:
- 6-8 Kartoffeln
- 1/2 Kürbis (wir hatten einen Delica)
- 1 Zwiebel, geschält und in Würfel geschnitten
- 1-2 Knoblauchzehen, geschält und fein gehackt
- 1 Chili, nach Gusto entkernt, sonst nur in Ringe geschnitten
- Butter
- 100-150 g Gouda, gerieben
- 150 g Schinkenwürfel
- ca. 500 ml Milch
- 3-4 EL Mehl
- Salz
- Pfeffer
- „Scharfmacher“ von Sonnentor
- Gemüsebrühepulver
Zubereitung:
Zunächst die Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, auskühlen lassen und pellen. Dann in Scheibchen schneiden.
Den Kürbis entkernen und schälen, danach in Scheiben schneiden. Dabei an der Dicke der Kartoffelscheiben orientieren, damit keine zu großen „Größenunterschiede“ entstehen.
Den Kürbis und die Kartoffeln dachziegelartig in eine Auflaufform schichten. Alles gut mit Salz, Pfeffer und Scharfmacher bestreuen/würzen. Die Kartoffeln und der Kürbis vertragen viel Geschmack und saugen die Gewürze auf, wie kleine Schwämmchen.
In einer Pfanne etwas Butter zerlaufen lassen, darin die Zwiebeln und die Chilistückchen anschwitzen. Kurz darauf den Knoblauch beifügen. Kurz angehen lassen und dann die Schinkenstücke beimischen und anknuspern lassen.
Diese Mischung über die Kürbis-Kartoffel-Schichtung geben.
Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Das Rost auf die mittlere Schiene einlegen.
Eine Béchamel herstellen. Dazu in einem Topf ein wenig Butter schmelzen, 3-4 EL Mehl hinein geben und mit einem Schneebesen gut verrühren, bis sich das Mehl vom Boden löst. Nun nach und nach mit Milch angießen und gut rühren. Wenn es dicker wird, wieder Milch angießen und rühren, warten bis die Soße anzieht. Dies so lange machen, bis man genug cremige Soße für den Auflauf hat. 1/2 bis 3/4 l Soße sollten reichen. Die Soße mit etwas Brühe, Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Soße über Kürbis und Kartoffeln gießen. Mit dem gerieben Käse bestreuen und gute 30 bis 35 Minuten überbacken. Der Käse sollte schön goldbraun sein.
Blitz-Flammkuchen nach Gourmet Guerilla
Derzeit beschert uns Gourmet Guerilla ein Rezept nach dem nächsten zum ausprobieren. Wir sind ganz begeistert. Mels Küche trifft genau unseren Geschmack. Hier hat sie ein Rezept gepostet, das uns endlich dazu gebracht hat, eine längst überfällige Packung Weizentortillas zu schlachten. Ich weiß nicht, ich kann mit den Dingern irgendwie nicht ganz soviel anfangen, obwohl sie eigentlich dazu einladen kreativ zu sein. Sie sind einfach nicht mein Ding. Bei diesem Rezept aber schon. Und ich kann auch direkt mal wieder sagen, bei bestimmten Lebensmitteln ist das Mindesthaltbarkeitsdatum nur ein netter Aufdruck. Unsere Tortillas waren nämlich schon deutlich länger abgelaufen, als nur ein paar Wochen. *hüstel*
Wir haben die Mengenangaben etwas angepasst und ein wenig selbst geerntete Chili beigefügt. Außerdem haben wir den Schmand durch Saure Sahne ersetzt. Ein echt tolles Rezept. Es war so lecker, dass mein Mann es direkt am nächsten Tag wieder haben mochte.
Zutaten für zwei gute Esser:
- 6 Weizen-Tortillas
- 1 Becher Saure Sahne
- 2 Stangen Lauch
- 1 Chili
- 6-8 Zwiebeln unterschiedlicher Sorten
- 150 g Gerländer Bauchspeck-Schinkenwürfelchen
- 1 EL Butterschmalz
- Rosenscharfer Paprika
- 1 Messerspitze gemahlener Kümmel
- Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Tortillas auf einem Blech überlappend auslegen und für ca. 8 Minuten aufbacken.
Die Zwiebeln schälen und in feine Streifchen schneiden. Den Lauch waschen, putzen und ebenso fein schneiden.
Die Chili entkernen und in feine Ringe schneiden.
Butterschmalz in einer großen Pfanne zerlassen und die Zwiebeln, den Lauch und die Chili sowie darin andünsten, bis alles schön weich ist. Mit Kümmel, Pfeffer vorwürzen. Dann die Schinkenwürfelchen zugeben und unter stärkerer Hitze alles anschwenken. Kosten und eventuell bei Bedarf noch ein wenig Salz zufügen.
Die Saure Sahne in einem Schälchen cremig aufschlagen und mit Rosenpaprika, Salz und Pfeffer würzen. Gut vermischen.
Die Fladen aus dem Ofen nehmen und nun jeweils mit einem Klecks Saurer Sahne bestreichen. Dann üppig mit der Zwiebelmischung belegen. Sofort verspeisen.
Obsttoberschätze 2012
Am letzten Wochenende war wieder Obstober bei Giesebrechts. Die letzten zwei Jahre waren wir auch schon da und es ist immer soooo schön. Letztes Jahr haben wir ganz viele Bilder gemacht. Leider war für dieses Jahr schlechtes Wetter angesagt und so zogen mein Mann und ich schon sehr früh morgens los, um ja nicht in den Regen zu kommen. Es gab wieder einiges zu sehen, aber noch mehr an Schätzen zu entdecken und erwerben. Wir haben diesmal leider keine Bilder gemacht, irgendwie war es nicht ganz so bunt und „fotofreundlich“, wie im letzten Jahr. Wir haben etliche Stände wieder vorgefunden, einige fehlten jedoch auch. Unter anderem die Gulaschkanone mit der feinen Erbsensuppe. *schnief* Dafür gab es einen „Nudelstand“. Aber mal ehrlich, um 10 Uhr mag ich noch keine Nudeln essen. Mit der Suppe hätten wir uns aber tatsächlich anfreunden können. Vielleicht haben wir den Stand auch übersehen? Weiß nicht so recht, an seinem gewohnten Platz war er auf jeden Fall leider nicht und für die Nudeln konnten wir uns nicht erwärmen. Dennoch haben wir ein paar schöne Sachen gekauft. Da wir so früh da waren, haben wir die angekündigten Dudelsackspieler dieses Mal leider nicht anhören können. Aber das macht nichts, ich fand es schon schön, dass dieses Jahr nicht wieder eine Bergmannskapelle angemietet war. Ich bin jetzt schon gespannt auf nächstes Jahr und hoffe auf gutes Wetter (und die Gulaschkanone).
Aber hier unsere Einkäufe:
Unterschiedliche Kürbissorten (Delica, Sweet Dumpling und Tetsukabuto) und drei tolle Kürbismarmeladen vom Kürbishof Ligges wanderten in den Korb. An diesem Stand waren wir schon letztes Jahr sehr begeistert und deshalbe haben wir uns auch diesmal mit Köstlichkeiten eingedeckt.
Dann haben wir noch einen tollen Teestand besucht, der ebenfalls schon seit ein paar Jahren immer mit von der Partie ist. Ein schöner Kräutertee wanderte ins Körbchen.
Am Stand mit frischem Kuchen und Brot musste dann natürlich ein ofenfrisches Bauernbrot mit.
An einem Gewürzstand wurden wir dann richtig schwach: Zwei Pfeffersorten, ein mediteranes Gewürzsalz, ein Lakritzsalz, ein Beerenzucker und ein Zucker mit Kakao, Rum und Kokos. Wir hätten noch reichlich mehr kaufen mögen, aber na ja, erst einmal aufbrauchen.
Kurz vorm Ende des Geländes gab es auch noch einem Stand mit frischen Kartoffeln. Wir konnten nicht widerstehen und haben dem netten Mann einen 5 kg Sack abgekauft. Eine rotschalige Sorte, die herrlich frisch ist. Ich freue mich jetzt schon aufs auffuttern.
Chili-Ernte 2012
Nachdem ich im September bereits ein Bild gepostet habe, haben wir hier noch ein Bild mit ein paar Sorten mehr drauf. Hier sind sie reif und eben geerntet. Ein großer Teil an Früchten hängt noch. Fraglich ist jedoch, ob wir in Anbetracht der schlechter werdenden Witterung noch alles werden ernten können. So richtig optimistisch können wir leider nicht sien. Immerhin haben wir aber auch schon sehr viel verkocht und aufgegessen. Im nächsten Jahr gibt es auf jeden Fall wieder neue Pflanzen. Jetzt wo wir die tollen Kästen haben, ist der Anbau wirklich deutlich leichter und vor allem platzsparender geworden.
Wikingerschmaus nach Gourmet Guerilla

Wieder ein Rezept von Gourmet Guerilla. Wieder sehr lecker. Sehr yummi und „soulfoodig“.
Gourmet Guerilla empfiehlt als Beilage Salzkartoffeln oder Brot. Wir haben uns jedoch für selbst gemachte Spätzle entschieden. Super fein dazu sind sicher auch Spiralnudeln. Auf jeden Fall sollte man etwas dazu servieren, das die feine Soße gut aufnimmt.
Zutaten für vier Portionen:
- 10 Möhren
- 2 Kohlrabi
- 1 große Zwiebel
- 200 g TK-Erbsen
- Butterschmalz
- 4 EL Tomatenmark
- 4 EL Sojasoße
- 200 ml Sahne
- Salz
- Pfeffer
- 500 g Rinderhack
- Semmelbrösel
- 2 Bio-Eier
- Salz
- Pfeffer
- Muskatnuss
Zubereitung:
Die Möhren und die Kohlrabi schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und würfeln.
Die Zwiebeln in etwas Butterschmalz andünsten. Tomatenmark dazu geben und gut vermischen. Kurz anrösten lassen. Dann Möhren und Kohlrabi dazu geben und etwas Wasser angießen, so dass das Gemüse knapp bedeckt ist. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.
Die TK-Erbsen beifügen, ebenso Sojasoße und Sahne. Die Erbsen gar köcheln lassen. Dies dauert ca. 3 Minuten. Nach Gusto mit etwas Speisestärke abbinden und eventuell noch einmal nachwürzen.
Das Hackfleisch mit den Eiern, Gewürzen und Semmelbröseln (nach Bedarf dosieren) zu einer glatten Masse vermischen. Golfballgroße Bällchen formen und diese in Butterschmalz runderherum goldbraun anbraten.
Die fertigen Bällchen zum Gemüse geben und ein paar Minuten ziehen lassen.






