Archiv der Kategorie: Backen

Honigküchlein

Zutaten für ein Blech von ca. 40-50 Stück:

Teig:

  • 375 g Kunsthonig
  • 125 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 100 g Biskin
  • 500 g Mehl
  • 1 Backpulver
  • 40 g Kakaopulver
  • 1/8 l Milch
  • 2 TL Zimtpulver
  • 2 Eier
  • 4 Tropfen Bittermandelöl
  • 1 Fläschchen Rumaroma
  • 100 g grob gehackte Haselnüsse
  • 100 g geschälte und grob gehackte Mandeln
  • 50 g klein gehacktes Zitronat
  • 50 g klein gehacktes Orangeat

Glasur:

  • 100 g Bitterschokolade
  • 1 TL Kakaopulver
  • 100 g Puderzucker
  • 3 EL lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Kunsthonig, Zucker, Butter und Biskin langsam in einem Töpfchen schmelzen. Nicht aufkochen lassen. Dann etwas abkühlen lassen.

Mehl, Backpulver und Kakao mischen und mit der Milch verrühren. Mit Zimt, Eiern und Aromen gut mischen und die abgekühlte Honigmischung dazu geben.

Haselnüsse, Mandeln, Zitronat und Orangeat dazu rühren.

Den Teig auf ein mit Backpulver ausgelegtes Blech aufstreichen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 175 Grad ca. 30 Minuten backen. Den Backofen ausschalten und weitere 5 Minuten drin lassen. Danach herausnehmen und gut eine halbe Stunde abkühlen lassen.

Für die Glasur die Schokolade im Wasserbad schmelzen, dann den gesiebten Kakao und den Puderzucker unterrühren. Die 3 EL Wasser dazu rühren und alles so lange gut rühren, bis die Masse glänzt.

Den abgekühlten Lebkuchen mit der Glasur bestreichen.

Wenn man jetzt noch hat, kann man mit abgezogenen Mandeln schöne Muster auflegen, das sollte nur schnell passieren, bevor die Glasur gänzlich fest ist. Den Lebkuchen in mundgerechte Stücke schneiden und genießen.

Süße Martinsgänse

Bald ist schon wieder St. Martin (11. November 2011) und ich möchte dazu ein kleines Rezept veröffentlichen. Vielleicht mal etwas anderes, als ein Stutenkerl gefällig? Die kleinen Teilchen sind sehr lecker und wenn man sie in einer Blechdose aufbewahrt, dann halten sie sich auch gut.

Wie immer ging bei mir beim Backen was schief. Mir ist das 405er Mehl ausgegangen und ich musste 150 g dunkles Weizenmehl 1050 hinzugeben. Hat der ganzen Sache aber keinen Abbruch getan. Hmpf, ich hätte schwören können, ich habe welches gekauft. Unsere Kammer kriegt jetzt den Spitznamen „schwarzes Loch“. Da verschwindet alles drin, nur nicht meine Putzkiste und der Staubsauger. *gnarf*

Beim Ausrollen muss man eventuell noch etwas Mehl zugeben, um den Teig gut ausrollen zu können. Man darf auf keinen Fall zu dünn ausrollen. Bei gut 1 cm entstehen sehr fluffige Plätzchen, die uns sehr gut geschmeckt haben. Und wie man auf dem Bild sieht, ich habe eher buntes Herbstlaub und Pilze, als Gänse ausgestochen. Wollte doch so gerne meine neuen Ausstecher ausprobieren. Auf Rosinen und Mandeln habe ich gänzlich verzichtet, die Plätzchen sind auch so sehr fein zu einer Tasse Tee.

Zutaten:

  • 100 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Magerquark
  • 8 EL Öl
  • 6 EL Milch
  • 1 Ei
  • 400 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver

Zubereitung:

Zucker, Salz, Quark, Öl, Milch und Ei aufschlagen. Mehl mit Backpulver sieben und mit der Masse zu einem glatten Teig kneten. Ca. 1 cm dick ausrollen und Gänse ausstechen.

Die Gänse nach Geschmack mit Rosinen oder Mandelstiften verzieren und bei 200°C (Umluft 180°C) ca. 12-15 Minuten goldbraun backen.

Die Teigmenge ergibt je nach Ausstechgröße ca. 3 Bleche Plätzchen.

Bananenkuchen vom Blech

Für den Teig:

  • 5 Eier (getrennt in Eigelb und Eiklar)
  • 200 g Zucker
  • 1/8 Liter Öl
  • 1/8 Liter Wasser
  • 250 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 3 EL Kakaopulver

Für die Creme:

  • 250 g Quark (Topfen)
  • ¼ Liter Sahne
  • ½ Liter Milch
  • 1 Pck. Puddingpulver Vanille
  • 100 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 8 Bananen
  • Kuchenglasur Schoko

Zubereitung:

Eigelb und Zucker schaumig rühren, Öl und Wasser langsam dazurühren, dann Mehl, Backpulver und Kakao dazumischen. Eiklar zu Schnee schlagen und zuletzt vorsichtig unterheben. Den Teig auf ein Blech streichen. Backen bei 200 Grad ca. 20-25 Minuten.

Den Pudding wie gewohnt zubereiten und ganz kalt werden lassen. Butter und Zucker schaumig rühren, den Topfen dazu rühren. Nach und nach den kalten Pudding beifügen. Die Sahne steif schlagen und unterheben.

Die Bananen in nicht zu dünne Scheiben schneiden und den kalten Kuchen damit belegen, darüber die Creme verteilen und mit Schokoglasur überziehen und dann kalt stellen, bis alles schön fest ist.

Gourmandes Zwetschgenkuchen mit Zimtstreuseln

Wir haben uns am Wochenende wieder fleißig durch Gourmandes Rezepte probiert. Gestern Vormittag wagte ich mich an den Zwetschgenkuchen mit Zimtstreuseln. Er ist prima geworden und wir haben eine Hälfte schön zum Kaffee verputzt. Vielen lieben Dank für das schöne Rezept.

Ich erlaube mir, es hier mit einer winzigen Änderung wiederzugeben. Ich hätte im Nachhinein die Zwetschgen vorher zuckern sollen. Die Streusel waren geschmacklich toll, aber gaben nicht viel Süße an die Zwetschgen ab und ich hätte es gerne ein wenig süßer gehabt. Sgail hingegen mochte es wieder gerne ohne Zucker. Da wir keinen Thermomix haben, hat bei uns Piggy die ganze Arbeit geleistet. Ging super.

Und eine schöne Pieform habe ich mir für künftige Backversuche bestellt. Unser Blech funktioniert zwar, ist aber bei weitem nicht so schick.

Zutaten für eine 22-cm-Quicheform:

Für den Boden:

  • 200 g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei (50g)
  • 90 g Butter aus dem Kühlschrank

Belag:

  • 600 g Zwetschgen, entsteint, halbiert und eventuell mit 1 TL Zucker vermengt

Streusel:

  • 125 g Mehl
  • 60 g Zucker
  • 70 g Butter, zimmerwarm
  • 2 TL Zimt

Zubereitung:

Aus den Zutaten für den Boden einen Mürbteig herstellen und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank geben. Für die Streusel ebenfalls alle Zutaten verrühren oder mit der Hand verkneten.  Ich habe die Streusel auch eine Stunde zum Teig in den Kühlschrank gepackt, beides schön in einem kleinen Gefrierbeutel verpackt.

Mürbteig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Eine gebutterte Quicheform damit auslegen. Die gezuckerten Zwetschgen darin auslegen. Die Streusel darüber verteilen.

Den Kuchen in den auf 170°C vorgeheizten Ofen (Umluft) stellen und ca. 40-45 Minuten backen.

Veganer Möhren-Gewürzkuchen

Hätte ich Dich heute erwartet, hätte ich Kuchen da, Kuchen da, Kuchen da… *lalala*

Habe heute mal wieder ein Rezept von Gourmandises végétariennes ausprobiert. Es gab, trotz mokiger Wärme draußen, einen veganen Möhren-Gewürzkuchen und der ist zum einen sehr schön geworden und zum anderen war er auch noch lecker. Und der ist sogar bei mir, der Anti-Bäckerin, was geworden.

Mein Tipp: Ausprobieren!

Veganer Möhren-Gewürzkuchen

Zutaten für eine kleine Kuchenform

  • 100 g Zucker
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 2 dicke Karotten (ca. 220g)
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Msp. Kardamom, gemahlen
  • 1 Msp. Nelken, gemahlen
  • 100 g Mehl (550er)
  • 100 g Vollkornmehl
  • 1/2 Packung Backpulver
  • Puderzucker für die Glasur

Zubereitung:

Zucker und Öl verquirlen, bis sich der Zucker auflöst. Die Gewürze und den Salz unterrühren. Die Karotten rapseln und mischen. Das Mehl mit Backpulver mischen, sieben und zügig mit der Karottenmasse verrühren. In eine gefettete Kuchen- oder Auflaufform geben und bei 180°C ca. 35-45 Minuten backen.

Abkühlen lassen, stürzen und mit Zuckerguss überziehen.

Apfelkuchen – Lieblingsrezept ohne Schnick-Schnack

Ein ganz einfaches, schnelles Rezept ohne Schnick-Schnack, das ich besonders schätze, weil es eben ohne viel Theater und gut nebenher zu backen ist. Der Aufwand ist gering, aber der Kuchen schmeckt trotzdem sehr lecker.

Zutaten:

Teig:

  • 125 g weiche Margarine oder Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 2 EL Milch

Belag:

  • 5 mittelgroße Äpfel
  • ein wenige Zitronensaft
  • ein großzügiger Schuss Rum oder Wiskey

Zubereitung:

Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Dann jedes Apfelviertel ca. 3-4 mal an der Außenseite einritzen und anschließend die Äpfel mit Zitronensaft und Rum/Wiskey marinieren. Die Dauer ist ganz nach Belieben.

Aus den Teigzutaten einen glatten Teig rühren und den in eine gefettete und mit Zucker ausgestreute Springform geben.

Auf den Teig die Apfelviertel, mit den eingeritzten Seiten nach oben, legen und dann im Ofen bei 180° C gut 40 bis 45 Minuten goldbraun backen. Wir nehmen übrigens Ober- und Unterhitze. Wenn dann die Oberfläche noch nicht braun genug ist, einfach kurz für 2-3 Minuten auf Grill- bzw. Oberhitze schalten.

Anschließend den Kuchen aus dem Ofen nehmen, ein paar Minuten ruhen lassen und dann den Springformrand entfernen. Man kann jetzt noch zusätzlich ein wenig Zucker aufstreuen und mit einem Bunsenbrenner karamellisieren. Ist aber kein Muss.  Puderzucker darüber sieht auch sehr schön aus.

Griesmuffins mit Pflaume-Banane

Ich habe am Wochenende mal aus dem Stand ein eigenes Rezept zusammen gemischt. Eine gewagte Sache für jemanden, der nicht gerade mit Backtalent gesegnet ist. Sie sind aber trotzdem was geworden und ich fand sie sehr lecker. Auch die Kombination aus Pflaumen und der Banane ist fein.

Zutaten für 12 Muffins:

  • 1 Glas Pflaumen
  • 1 reife Banane
  • 3 Eier
  • 80 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 1 Backpulver
  • 100 g Gries
  • 150 g Mehl

Zubereitung:

Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Die Muffinförmchen vorbereiten.

Die Pflaumen abgießen und abtropfen lassen.

Zucker, Vanillezucker, Eier und Butter schaumig rühren. Die Banane klein manschen und dazugeben.

Mehl, Backpulver und Gries vermischen und zur Eier-Zucker-Butter-Bananenmischung geben. Alles gut vermischen.

Die Pflaumen unterheben und den Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen geben. Die Muffins ca. 20 – 25 Minuten (Stäbchenprobe) backen und anschließend auskühlen lassen.

Annas Froschmuffins (Banane-Walnuss)

Dendrobates annabastieae
Dendrobates annabastieae

Hier das Rezept zu der neu entdeckten „Froschart„. Lieben Dank an Anna, dass wir es hier veröffentlichen dürfen.

Für 12 Muffins benötigt man folgende Zutaten:

A

  • 330 g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/8 TL Nelken
  • 1/8 TL Muskat

B

  • 140 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 2 große Eier

C

  • 240 ml Bananenpüree (3 mittelgroße Bananen)
  • 70 g grob gehackte Walnüsse

Zubereitung:

Den Ofen auf 190 °C vorheizen und die Muffinform ausbuttern bzw. die Muffinförmchen bereit stellen.

Die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren. Wenn eine Kitchen Aid vorhanden ist, kann man sehr gut den Flachrührer verwenden. Ansonsten einfach den Mixer nutzen.

Wenn die Buter-Zucker-Mischung schön cremig ist, werden die Eier zugefügt und alles gut verrührt. Diese Mischung dann zur Seite stellen.

Die Bananen pürieren, dabei darauf achten, dass keine Stücke bleiben. Die Walnüsse grob hacken.

Die trockenen Zutaten miteinander vermischen.

Jetzt Butter-Zucker-Ei-Mischung, das Bananenpüree und Teigmischung mit einem Spatel vermischen, gerade so, dass eine Bindung entsteht. Die Walnüsse hinzugeben und kurz unterrühren.

Den Teig gleichmässig auf die 12 Förmchen verteilen und gut 18 Minuten backen. Dann Stäbchenprobe! Wenn noch Teig am Stäbchen klebt, muss noch etwas länger gebacken werden.

Wie die Muffins dann zu Froschmuffins werden…

Die Muffins zunächst auskühlen lassen.

Zutaten für die Verzierung:

  • 1 Packung Kokosraspeln
  • Lebensmittelfarbe(n) in Wunschfarbe
  • 1 Packung Marzipanrohmasse
  • Puderzucker
  • Schokotropfen
  • Wasser

Zubereitung:

Marzipanrohmasse mit Puderzucker mischen, bis diese schön geschmeidig ist. Daraus Kugeln formen. In die Kugeln werden Schokotropfen als „Pupillen“ eingedrückt.

Die Kokosraspeln mit Lebensmittelfarbe einfärben. Dabei darauf achten, dass keine Klumpen entstehen.

Aus Puderzucker, Wasser und Lebensmittelfarbe einen Guss anrühren.

Die Muffins kopfüber in den Guss, anschließend in die gefärbten Kokosraspeln tauchen. Trocknen lassen. Die Marzipanaugen mit etwas Guss am Muffin festkleben. Falls die Augen nicht halten wollten, sie einfach mit einem Stück Zahnstocher fixieren (dann aber auch beim Essen dran denken).

Schneidet man noch einen Mund in den Muffin und drückt ihm einen halben Keks hinein, hat man passenderweise ein Krümelmonster, sofern man einen blau gefärbten Muffin verwendet.

Rhabarberkuchen mit Eierlikörschwips

Entdeckt und empfohlen von Anna. Dankeschön für das super Kuchenrezept. *Daumen hoch*

Rhabarberkuchen mit Eierlikör
Rhabarberkuchen mit Eierlikör

Man benötigt für eine 26er Springform folgende Zutaten:

  • 500 g geschälten/geputzten Rhabarber in 2-3 cm große Stücke geschnitten
  • 2-3 EL Zucker
  • 100 g Margarine/Butter
  • 180 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 1 Teelöffel Vanille-Essenz-Pulver
  • 1 Ei
  • 150 ml Eierlikör
  • 100 ml Milch
  • 300 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Die Rhabarberstückchen mit 2-3 Esslöffeln Zucker in einer Schüssel vermischen und zur Seite stellen.

Für den Kuchenteig Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren und dann das Ei dazu geben und rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Milch und Eierlikör hinzugeben und ordentlich verrühren. Dann nach und nach Mehl, Backpulver und Vanille-Essenz beigeben und einen geschmeidigen Teig rühren.

Den Teig in die vorbereitete Springform geben und mit Rhabarberstücken belegen. Die Stückchen leicht in den Teig drücken, bis die Form schön dicht ausgefüllt ist.

Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Umluft 50 bis 55 Minuten goldbraun backen. Mit Puderzucker bestäuben.

Rhabarberkuchen mit Eierlikör 2
Das 1. Stück, jammi

 

Ausstecherle

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker (nach Belieben auch etwas weniger)
  • 2 Eier
  • 1 x Vanillinzucker
  • 1 x Backpulver
  • etwas Rum fürs Aroma oder auch Zitronen- oder Orangenaroma

Aus den Zutaten einen gut zu bearbeitenden Teig mischen. Falls er etwas zu nass zum Ausrollen sein sollte, einfach ein wenig Mehl mehr nehmen. Eventuell auch ein wenig im Kühlschrank kühlen, damit er sich noch besser ausrollen lässt. Dann dünn ausrollen und Kekse ausstechen. Diese bei 200 ° C 8-12 Minuten goldgelb (auf Backpapier) ausbacken. Die Backzeit hängt auch ein wenig von den Motiven ab, kleinere sind natürlich schneller braun.

Nach dem Abkühlen beliebig mit Schokoladen- oder Zuckerguss und bunten Streuseln oder Schokoflocken verzieren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir haben festgestellt, besonders gut schmeckt ein Zuckerguss darauf, der mit Zitronensaft angerührt wurde. Dann sind die Kekse schön frisch und nicht zu süß.