Die neuen Amaryllis/Rittersterne blühen. Und wie. Einfach nur wunderschön. Und sie sind so verschieden was die Blütenform angeht. Finde ich gerade ganz große Klasse und richtig spannend.




Die neuen Amaryllis/Rittersterne blühen. Und wie. Einfach nur wunderschön. Und sie sind so verschieden was die Blütenform angeht. Finde ich gerade ganz große Klasse und richtig spannend.




Ich habe ja immer sooo ein Glück. Da möchte ich gerne Annas Spekulatius-Tiramisu schnell noch einmal zubereiten, bevor alle Weihnachtsartikel vom Markt sind und was ist? Spekulatius war im Lädchen wohl schon vor Heiligabend ausverkauft und ich hatte auch keine Lust, noch weitere Läden abzuklappern.
Nun gut, Not macht erfinderisch und deshalb habe ich das Rezept direkt abgewandelt. Herausgekommen ist dieses Rezept. Wie man sieht, habe ich hier und da etwas an Zutaten reduziert, ergänzt, ausgetauscht und ersetzt. Vom Dinkel-Honig-Gebäck brauchte ich tatsächlich nicht einmal eine volle 150 g Tüte. Sehr gut kann ich mir auch Amarettinis darin vorstellen, die Mascaponecreme dann mit einen Schuss Amaratto aromatisiert und und und. Mir fallen dazu direkt eine ganze Reihe Kniffe ein. Aber nun erst einmal zu Honig-Dinkel-Kekschen und Himbeeren.
Zutaten für 5-6 Portionen:
Zubereitung:
Mascapone mit Vanillezucker, Zucker, Honig, Zitronenschale und -saft sowie Flower Power Blüten gut verrühren. Die Sahne steif schlagen und unterrühren.
Nun entweder Gläser oder eine große Schale bereitstellen. Die erste Schicht ist Creme, darüber schichtet man die Dinkelkekse, die praktischerweise schon recht klein und handlich sind und gibt darüber eine Lage Himbeeren. So geht es weiter, Schicht um Schicht. Die letzte Schicht sollte aus Creme bestehen und wird erst vor dem Servieren Blütenhäubchen bestäubt.
Anschließend gut durchkühlen, am besten ein paar Stunden oder direkt über Nacht, bis alles schön durchgezogen ist.
Unterm Weihnachtsbaum lag für mich der wunderschöne Schuber der “Tribute von Panem”. Der große Hype um die Bücher ist irgendwie an mir vorbei gegangen. Zwar fand ich die Story durchaus spannend und auch Anna schwärmte davon, aber irgendwie na ja, ich habe es nicht gekauft. Als der Schuber nun unter Tannenbaum lag, habe ich ihn in gut 3-4 Lesetagen – unterbrochen von Feiertagsbesuchen – regelrecht verschlungen.
Die Story ist spannend, beklemmend, erschreckend und oftmals grausam. Ich träumte sogar eine Nacht von den Hungerspielen und es waren keine schönen Träume. Bisher hatte ich nur einmal solche Gefühle beim lesen eines Buches. “Der Herr der Fliegen” von William Golding löste vor Jahren ähnliches bei mir aus.
Mein Fazit ist, eine wirklich packende und spannende Story, interessante und nette Charaktere, drei Bücher, die vor Spannung nur so strotzen und wo man am Ende hofft, dass es niemals so auf Erden wird. Den Hype kann ich allerdings immer noch nicht ganz verstehen. Ja, es ist spannend. Ja, es gibt wieder eine Dreiecksgeschichte wie bei Twilight. Aber dennoch kann ich es nicht so recht nachvollziehen, was wohl Geschmackssache ist. Ich finde es ist keine Lektüre, die leicht verdaulich ist. Auch wenn es als Jugendbuchreihe gilt, mich haben die Bücher sehr berührt und ich finde den Stoff ganz schön hart für Kinder. Wo ich sonst blutige Thriller lese ohne mit der Wimper zu zucken, hat die Panemreihe mich hier und da unterbewusst schwer angeschubst. Die Bücher sind sehr lesenswert.
Die Reihe besteht aus drei Bänden:
Zum Inhalt:
Nordamerika in ferner Zukunft: Das Land, Panem gennant, ist in 12 Distrikte geteilt, vom so genannten Kapitol eisern regiert. Die Menschen leben mehr schlecht als recht und kämpfen täglich gegen Hunger und Krankheit. Sie leiden unter den Auflagen der Regierung, angeführt von Präsident Snow, der mit seinen Gefolgsleuten im Kapitol, einer Art Hauptstadt, wie die Made im Speck lebt. Jedes Jahr zur Erntezeit finden die so genannten Hungerspiele statt. Eine Demonstration der Macht und pure Grausamkeit. Gladiatorenspiele, an denen jeweils ein Junge und ein Mädchen aus jedem Distrikt teilnehmen müssen. Bis zum bitteren Ende. Diese Hungerspiele wurden erdacht, um die Menschen immer wieder an den gescheiterten Aufstand des 13. Distrikts zu erinnern, der ausgelöscht wurde. Um die Menschen zu Gehorsam zu zwingen.
Als es wieder Zeit für die Spiele ist, fällt das Los auf den Bäckerssohn Peeta und Prim Everdeen, die gerade erst 12jährige Schwester der 16jährigen Kattnis. Kattnis, die bisher durch nicht erlaubtes Jagen und Tauschgeschäfte auf dem Schwarzmarkt ihre verwitwete Mutter und die kleine Schwester am Leben hielt, stellt sich im Tausch für Prim und muss somit in die Arena. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. In einem Umfeld, in dem eigentlich kein Platz für Freundschaft und Liebe ist…
Mit diesem Traumdessert beglückten uns Anna und Basti zwischen Weihnachten und Neujahr nach einem Besuch beim Lieblings-Thai. Einfach nur lecker. *yummi*
Zutaten:
Zubereitung:
Mascapone mit Vanillezucker, Zucker und Blütenhäubchen verrühren. Die Sahne steif schlagen und unterrühren.
Nun entweder Gläser oder eine große Schale bereitstellen. Die erste Schicht ist Creme, darüber schichtet man Spekulatius und darüber eine Lage Himbeeren. So geht es weiter, Schicht um Schicht. Die letzte Schicht sollte aus Creme bestehen und wird wahlweise mit Kakao der Chai Küsschen bestäubt.
Anschließend gut durchkühlen, am besten ein paar Stunden oder direkt über Nacht, bis alles schön durchgezogen ist.

Sgail und ich wünschen einen sanften und guten Übergang ins neue Jahr. Rutscht gut rein und feiert nicht zu wild.
Wir „gammelfeiern“ mit Freunden ganz gemütlich bei Goshis, traditionell mit Dinner for One, Ekel Alfreds Silvesterpunsch, ein wenig Wii und mit etwas Sekt zum Anstoßen. Bloß keinen Stress und alles ganz in Ruhe und vor allen Dingen ohne Böller. Feuerwerk ist hübsch anzusehen, aber da die Nachbarn eh mehr als genug machen, reicht es uns nur entspannd und geschützt alles anzusehen.
2012 ist laut chinesischer Astrologie das Jahr des Drachen, der für Glück, Erfolg und Stärke steht. Klingt doch vielversprechend. 😉 Also, Prost Neujahr und the same procedure as every year.
Hach, was ging das wieder schnell. Wochenlang bemüht man sich um die richtige Weihnachtsstimmung, spielt Bing Crosby, Dean Martin und Frank Sinatra rauf und runter, dekoriert, putzt und wienert alles auf Hochglanz, hortet Geschenke und dann macht es *wusch* und alles ist schon wieder vorbei. Da kriege ich den Blues. Aber so richtig.
Man hechelt von Familienmitglied A nach B, dann weiter zu C. Jemanden auslassen möchte man nicht. Am Ende ist alles schneller vorbei, als man „fröhliche Weihnachten“ sagen kann. Hm, ach man, schade aber auch. Ich möchte noch mehr von dem ganzen Zauber.
Sgail hat sich mit seinem Vater zusammen in die Stadt begeben. Ich wette, da wimmelt es nur so von Leuten, die verunglückte Geschenke umtauschen und überall wird es sicher brechend voll sein, weil man ja wegen der Feiertage mal einen Tag nicht einkaufen gehen konnte. Ich sitze das erste Mal seit drei Tagen entspannt zu Hause und fröne dem Weihnachtsblues, bestaune zum ersten Mal in Ruhe die schönen Geschenke und Aufmerksamkeiten von Familie und Freunden, genieße die letzte Praline von Anna bei einer Tasse Tee.
Es war und ist noch so schön. Unser Baum ist schön. Bei den Papas und Mamas war es schön, bei Tante und Cousinchen auch. Der Sauerbraten war eine Wucht, unser Frikadellentöpfchen auch. Ich freue mich auf schon auf die Reste davon zum Abendessen. Hach ja. Ich hätte aber trotzdem so gerne noch ein paar Tage länger „richtige“ Weihnachtszeit, so schön funkelig, so schön mit Stimmung. Einfach nur zum Genießen. Aber jetzt geht es ja schon wieder mit riesigen Schritten auf Silvester zu und darauf bin ich, wie jedes Jahr, so gar nicht wild. Ich mag keine Böller, mag es nicht gerne, wenn es überall zischt und knallt. Der ganze Dreck auf den Straßen, der Gestank. Hm ja, das nächste Weihnachten kommt bestimmt und bis dahin genieße ich die noch verbleibenden Tage im Funkellichterglanz unserer Weihnachtdekorationen, des Tannenbaums und raschle noch etwas mit dem verbliebenen Geschenkpapier.

Sgail und ich wünschen von Herzen fröhliche Weihnachten. Und in Gedenken an alte Zeiten „keenige Weihnacht“.
Mögen die Festtage schöne, besinnliche Stunden im Kreise von Familie und Freunden sein und natürlich viele schöne Geschenke unter dem Tannenbaum liegen, die das Herz erfreuen.
Auf zu schönen Stunden bei Kerzenschein, Funkelglitzer, Geschenkpapiergeraschel und Gelächter.
Auf zu Spaß, Spiel, Geschenkewürfeln, Familienumarmungen und Gaumenfreuden.
Auf zu Mamas Sauerbraten mit Rotkohl und Semmelknödeln!!!! *Attacke* 🙂
Sgail und ich haben was gewonnen! *hops* Echt was gewonnen. Wo wir sonst nie Glück haben und überhaupt. Wir haben den tollen kabellosen Mixer aus der Weihnachts-Verlosung von Rock the Kitchen! gewonnen!!! Mit Schneebesen, Sahnebecher, Pürierstab und Häckseltöpfchen!!! Ich kann es gar nicht glauben!!!
Schon am Dienstag war ich ganz baff und dachte, ich wäre im Fieberwahn, als ich die Gewinnmail von Sylvia von Montag in meinem Postfach fand. Es war Montag auf der Arbeit spät geworden und meine Erkältung machte mir das Leben schwer, da habe ich gar nicht mehr abends nach Post geschaut.
Als ich mich dann Dienstag noch kurz bei einigen Kollegen abmelden wollte, fand ich die Mail dann und habe erst mal nach Luft geschnappt. Vor lauter Freude und Erkältungsdusel habe ich echt 3 Mal kontrolliert, ob ich mir das nicht einbilde und meine Antwortmail noch x Mal geprüft, ob unsere Adresse da auch ja richtig steht. Doch nein, ehrlich, wir haben gewonnen und soeben brachte die nette Hermesbotin den super-duper Mixer vorbei. So einen haben wir schon ein paar Mal im Laden bewundert. Oh mei, wow. Ich bin immer noch ganz hin und weg und grinse im Kreis.
Ganz herzlichen Dank, liebe Sylvia. Wir freuen uns riesig. Fröhliche Weihnachten!
Eigentlich wollte ich dieses Rezept vor Weihnachten noch gebacken haben und auch ein schönes Foto beifügen. Da ich aber leider schon wieder krank bin… Kein Backen, kein Foto und somit nur das Rezept. *seufz* Auf jeden Fall schmecken die Sterne und sind erprobt. Sobald ich kann, werde ich ein Foto nachreichen.
Zutaten für 1 Blech:
Zubereitung:
Kuvertüre fein hacken, mit der Butter in einem Topf bei milder Hitze über einem Wasserbad zerlassen. Eier, Zucker, Vanillearoma und 1 Prise Salz mit dem Rührgerät 8-10 Minuten sehr dickcremig rühren. Kuvertürenmischung beifügen, dann Mehl und Nüsse unterrühren.
Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes tiefes Blech (32 x 39 cm) streichen (falls das Backblech größer ist, einfach mit etwas Alufolie die Größe abgrenzen). Im vorgeheizten Ofen bei 190 Grad auf der 2. Schiene von unten 15-18 Minuten backen (Umluft nicht geeignet).
Auf dem Blech lauwarm abkühlen lassen. Dann die Platte auf ein zweites Backpapier stürzen. Aus dem noch warmen Teig Sterne ausstechen (verschiedene Größen). Mit Puderzucker bestäuben.

Vorgestern war blumentechnisch ein guter Tag für mich. Bei Aldi konnte ich eine große, rote Amaryllis vor dem Kompost retten. Sie war schon auf 1,50 € reduziert und war lieblos mit einigen Artgenossen in einem dieser blöden Eisenpräsentationsgestellen deponiert. Alle konnte ich leider nicht mitnehmen, ist mein Platz für größere Töpfe doch etwas begrenzt derzeit. Aber eine ging. Ich habe sie gestern Abend mit ein paar Tannenzapfen und Grün optisch ein wenig „aufgebrezelt“ und ins „Froschzimmer“ gestellt. Ich denke, da wird es ihr gefallen.

Am Nachmittag habe ich beim Besuch einer Gärtnerei – wir waren von der Arbeit aus auf Weihnachtsauflug – Mini-Amaryllis entdeckt. Kannte ich ehrlich gesagt noch gar nicht. Und ich habe auch da zugeschlagen. Zwei Pflanzen mussten mit. Sie sollen zweifarbig sein, rot-weiß und rosa-weiß. Ich bin gespannt, ob das wirklich so ist; denn noch sieht man keine Farbe durch die Blütenstengel schimmern.
Auch diese zwei habe ich ein wenig weihnachtlich gepimpt und mit bereits vorhandenen, kleinen grau-silbernen Christbaumkugeln umrandet und mit Grün versehen.
Und gestern war ich mit Sgail dann noch einmal in der Gärtnerei und habe so einen schicken, dekorierten Topf mit einer weißen Amaryllis erstanden. War doch zu verlockend, so hübsch, wie der Topf hergerichtet ist. Das Amaryllis-Fieber ist also voll ausgebrochen.

Eigentlich sagt man wohl fälschlicherweise Amaryllis zum Ritterstern. Es ist nicht so ganz einfach mit dem Namen. Botanisch nennt sich das Zwiebelpflänzchen Hippeastrum und gehört zur Familie der Amaryllidaceae. Die Gattung Amaryllis umfasst aber wohl nur zwei „Arten“: Belladonnalilie (Amaryllis belladonna) und Amaryllis paradisicola, beide heimisch in Südafrika. Rittersterne hingegen gibt es weit über 80 verschiedene. Da soll man als Laie noch durchblicken… Ich bin frech und nenne weiterhin alles Amaryllis, basta.
Grundsätzlich unterscheidet man drei Vegetationsphasen: Die Blühphase im Winter, die Wachstumsphase im Frühjahr/Sommer und die Ruhephase im Herbst. Wie bei Kakteen beispielsweise auch, muss man ein paar Dinge beachten, da sonst die Pflanze nicht wieder blüht im Folgejahr. Ganz wichtig ist, die Pflanze kann bei richtiger Haltung immer und immer wieder blühen und ist definitiv keine Wegwerf-Ware. Leider findet man nach Weihnachten nur zu oft verblühte Amaryllis auf dem Kompost oder in der Biotonne wieder. Die dann langen und oftmals ob des Gewichtes geknickten Blätter sehen, zugegeben, nicht so toll aus und sind irgendwann doch im Weg auf der Fensterbank. Zumindest ein Grund, warum ich meine Knollen meistens doch entsorgt habe. Asche auf mein Haupt. Ich gelobe Besserung.
Nach der Blüte schneidet man die verrottenden Stiele – und zwar nur die Stiele – ab. Die Blätter lässt man dran. Diese brauchen die Pflanzen unbedingt. Man gießt/pflegt einfach wie gehabt weiter. Im Frühjahr und Sommer kann man die Pflanze problemlos im Freien halten. Jetzt darf man etwa einmal die Woche mit handelsüblichen Dünger Nährstoffe zuführen, damit die Zwiebel wieder so richtig Kraft tanken kann. Im Herbst sollte sie am besten in einen kühlen und dunklen Keller, um ihre Ruhephase – ohne Austrieb – anzutreten. Im Winter holt man sie dann wieder hervor, pflanzt die Zwiebel zu 3/4 (also ein Stück der Zwiebel soll noch sichtbar sein) in neues Substrat (locker, durchlässig und mit Drainageschicht) in einen nicht zu großen Topf und hält sie bei gut 17-20 Grad. Hält man sie wärmer, blüht sie nicht ganz so ausdauernd. Wie das eben bei Blühpflanzen so ist, etwas kühler ist besser, als bullig warm. Gegossen wird erst dann sparsam, wenn ein deutlicher Austrieb erfolgt ist. Es wird während dieser Zeit nicht gedüngt. Dies geschieht nur in der Wachstumsphase im Frühjahr/Sommer.
Es kann durchaus sein, dass eine Pflanze mal ein Jahr lang nicht blüht, weil sie sich im Vorjahr vielleicht verausgabt und nicht genug Kraft sammeln konnte. Auch hier nicht verzweifeln und bitte einfach wie gehabt weiter pflegen.
Vermehrt werden Amaryllen durch sogenannte Brutzwiebeln, die sich in der Regel unterirdisch bilden. Man kann sie beim Aus- und Umtopfen Ende November/Anfang Dezember vorsichtig entfernen und wie die Mutterpflanze behandeln.
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