Archiv der Kategorie: Kochlöffelchen

Nachgekocht: Spanisches Paprikahuhn

Mein Mann liebt Brathähnchen und das Spanische Paprikahuhn von Rock the kitchen haben wir gestern deshalb direkt nachgekocht.

Es ist soweit lecker geworden, nur bei uns war der halbe Liter Gemüsebrühe eindeutig zuviel. Ich will nicht sagen, dass uns der „Adler“ abgesoffen ist, aber weniger wäre hier mehr gewesen. Es schwamm doch alles ordentlich. Das müssten wir beim nächsten Mal eher nach Gefühl machen. Ansonsten war es prima. Wir müssen nur noch kräftiger würzen, das glückliche Huhn wollte die Aromen nicht so recht annehmen.

Was besonders toll ist, ist die geringe Vorbereitungszeit. Das geht zack-zack. Ich habe nicht mal ein Schneidbrett benötigt.

Frisch aus den Ofen

Honigküchlein

Zutaten für ein Blech von ca. 40-50 Stück:

Teig:

  • 375 g Kunsthonig
  • 125 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 100 g Biskin
  • 500 g Mehl
  • 1 Backpulver
  • 40 g Kakaopulver
  • 1/8 l Milch
  • 2 TL Zimtpulver
  • 2 Eier
  • 4 Tropfen Bittermandelöl
  • 1 Fläschchen Rumaroma
  • 100 g grob gehackte Haselnüsse
  • 100 g geschälte und grob gehackte Mandeln
  • 50 g klein gehacktes Zitronat
  • 50 g klein gehacktes Orangeat

Glasur:

  • 100 g Bitterschokolade
  • 1 TL Kakaopulver
  • 100 g Puderzucker
  • 3 EL lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Kunsthonig, Zucker, Butter und Biskin langsam in einem Töpfchen schmelzen. Nicht aufkochen lassen. Dann etwas abkühlen lassen.

Mehl, Backpulver und Kakao mischen und mit der Milch verrühren. Mit Zimt, Eiern und Aromen gut mischen und die abgekühlte Honigmischung dazu geben.

Haselnüsse, Mandeln, Zitronat und Orangeat dazu rühren.

Den Teig auf ein mit Backpulver ausgelegtes Blech aufstreichen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 175 Grad ca. 30 Minuten backen. Den Backofen ausschalten und weitere 5 Minuten drin lassen. Danach herausnehmen und gut eine halbe Stunde abkühlen lassen.

Für die Glasur die Schokolade im Wasserbad schmelzen, dann den gesiebten Kakao und den Puderzucker unterrühren. Die 3 EL Wasser dazu rühren und alles so lange gut rühren, bis die Masse glänzt.

Den abgekühlten Lebkuchen mit der Glasur bestreichen.

Wenn man jetzt noch hat, kann man mit abgezogenen Mandeln schöne Muster auflegen, das sollte nur schnell passieren, bevor die Glasur gänzlich fest ist. Den Lebkuchen in mundgerechte Stücke schneiden und genießen.

Fenchelgratin mit Champignons

Das Rezept ist aus dem Buch „Gartenküche“, das wir uns im Oktober zugelegt haben. Bisher haben wir Fenchel nur als Lieblingssalat, Tee oder Fenchelsamen als Gewürz verwendet. Das soll sich nun ändern.

Unser Fazit zum Rezept: Sgail liebt es, ich finde es ok. Sgail hat ordentlich gefuttert, ich habe meine Portion aufgegessen, aber fand eher die Kräuterkruste, als den Rest so richtig spannend. Ich fand aber die Textur extrem fein. Plant man das Rezept für Gäste, so bieten sich Portionsschalen wirklich an. Man kriegt das Essen schlecht schön auf dem Teller angerichtet. Und wie man am Bild sieht, wir haben mal wieder „spülarm“ gekocht. Die Le Creuset Töpfe bieten sich wirklich an, alles in einem Topf zu erledigen und eine Auflaufform direkt wegzulassen und im Topf zu überbacken. Umfüllen ade.

Zutaten für 4 Personen:

  • 800 g Fenchel mit Grün
  • 400 g Champignons
  • 2 EL Butter
  • Salz und Pfeffer
  • 2 TL Fenchelsamen
  • 200 ml Weißwein oder Gemüsebrühe
  • 150 g Crème fraîche
  • 100 g Hartkäse (z.B. Allgäuer Bergkäse)
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 50 g Weißbrotbrösel
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 ° C (Umluft 180° C) vorheizen. Den Fenchel waschen und putzen, das Fenchelgrün abschneiden und beiseitelegen. Die Knollen längs halbieren und quer in dünne Scheiben schneiden. Die Pilze putzen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.

In einer großen beschichteten Pfanne die Butter schmelzen lassen. Darin den Fenchel und die Pilze 5 Minuten anbraten. Mit Salz, Pfeffer und den Fenchelsamen würzen. Mit Weißwein oder Gemüsebrühe ablöschen und 5 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist.

Crème Fraîche unter den Fenchel und die Pilze mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann die Mischung in eine Auflaufform (oder Portionsförmchen) geben. Im Ofen auf mittlerer Schiene 15 Minuten backen. Währenddessen den Käse fein reiben, die Petersilie abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Diese fein hacken. Den Käse und die Petersilie mit den Brotrbröseln und dem Olivenöl mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Ofen auf Grillfunktion umstellen. Kräuterbrösel auf dem Fencheln und den Pilzen verteilen und in etwa 3-5 Minuten goldbraun überbacken. Den Gratin kurz ruhen lassen, gehacktes Fenchelgrün darüberstreuen und servieren.

Der fertige Gratin noch ohne Fenchelgrün-Garnitur.

 

Rosenkohl-Quiche

Gestern habe ich ganz spontan eine Rosenkohlquiche gebacken, mit Zutaten, die noch im Kühlschrank vorhanden waren. Ist ganz prima geworden, obwohl ich kein genaues Rezept befolgt und ganz frei Schnauze gekocht habe.

Dazu gab es einen Teller Feldsalat mit Peccorinospänen und einem Dressing aus Erdbeerbalsamessig und Walnussöl.

Zutaten:

  • Rosenkohl, geputzt, ca. 300 g
  • 1 Paprika
  • 1 Chili
  • 2 Knoblauchzehen, geputzt
  • 1 Zwiebel, geputzt
  • 150 g Schinkenwürfel
  • 3 Eier
  • 100-150 g geriebenen Käse, z.B. Gouda und Cheddar
  • Salz, Pfeffer, Gute Laune Gewürz von Sonnentor
  • 450 g Blätterteig
  • ein wenig Butter zum Form ausbuttern

Zubereitung:

Den geputzten Rosenkohl kreuzweise am Strunkende einritzen und dann ca. 2-3 Minuten in Salzwasser blanchieren. Dann die Rosenkohlkugeln halbieren und zur Seite stellen.

Eine Quicheform etwas buttern und mit angetautem Blätterteig auslegen.Dabei auf einen Rand achten. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

In einer Pfanne die Schinkenwürfel auslassen.

Die Zwiebel, den Knoblauch und die Chili fein hacken. Alles zum Schinken geben andünsten.

Die Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden, zu den anderen Zutaten in die Pfanne geben und mitschmoren.

Wenn alles gar ist, diese Mischung auf den Blätterteig in der Quicheform geben. Die Rosenkohlhälften obenauf verteilen.

Die Eier in einer Schale verquirlen. Den Käse reiben und zu den verquirlten Eiern geben. Gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Gute Laune Gewürz würzen und über die Quichefüllung geben.

Bei Blätterteigresten diese für die Dekoration nutzen und z.B. Motive ausstechen und auf die Quiche legen. Mit ein wenig Eigelb bepinseln, sofern vorhanden.

Die Quiche dann im Ofen ca. 40 Minuten backen, bis alles schön goldbraun und gestockt ist.

Kartoffel-Kürbis-Gratin

So, hier also das erste Rezept aus dem neuen Kochbuch „Vegetarisch! – Das Goldene von GU!“ Ganz ans Rezept haben wir uns wieder mal nicht gehalten. Das klappt irgendwie nur selten.

Da wir noch eine halbe Zwiebel hatten, haben wir diese direkt mit gehobelt und untergemischt. Des Weiteren haben wir mangels Walnusskernen Mandelstückchen verwendet. War ganz prima.

Ganz wichtig ist, man muss die einzelnen Schichten wirklich kräftig würzen. Im Nachhinein habe ich mir überlegt, man sollte vielleicht auch die Sahne-Milch-Mischung mit ein wenig Brühe vorwürzen, generell mehr Gewürze verwenden. Nur Salz und Pfeffer sind irgendwie etwas langweilig.

Ich denke, die Butter obenauf kann man sicher noch weiter reduzieren, wenn nicht gar ganz weglassen.

Nächstes Mal verwenden wir anderen Käse. Ich mag einfach diesen pilzigen Camembert-Geschmack nicht. Sgail fand es natürlich oberlecker, aber für mich ist das so nicht zu 100 % das Richtige.

Insgesamt ein Gericht, was ich zwar lecker fand, aber nur modifiziert erneut kochen werde. Da geht noch was und diesem „was“ werden wir sicher noch auf die Spur kommen.

Zutaten für 4 Personen:

  • 800 g festkochende Kartoffeln, geschält
  • 400 g Kürbis
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Sahne
  • 100 ml Milch
  • 150 g Ziegenweichkäse (z.B. Camembert)
  • 50 g Walnusskerne
  • 1 Stück Bio-Zitronenschale (ca. 2 cm)
  • 1 EL Butter

Zubereitung:

Die geschälten Kartoffeln mit einer Reibe in feine Scheibchen hobeln. Den Kürbis – sofern nicht Hokkaido – schälen, entkernen/entfasern und ebenfalls in feine Scheibchen hobeln.

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Die Kartoffeln und den Kürbis nun dachziegelartig – oder wie wir es gemacht haben – schichtweise in eine Form füllen. Die einzelnen Lagen jeweils kräftig salzen und pfeffern.

Sahne und Milch vermischen und über Kartoffeln und Kürbis gießen. Den Ziegenkäse würfeln und auf dem Auflauf verteilen. Walnusskerne grob hacken und mit der fein gehackten Zitronenschale mischen. Ebenfalls auf den Auflauf geben.

Die Butter würfeln und oben auf legen.

Den Gratin ca. 40-45 Minuten backen, bis er schön gebräunt und Kürbis und Kartoffeln weich sind.

Süße Martinsgänse

Bald ist schon wieder St. Martin (11. November 2011) und ich möchte dazu ein kleines Rezept veröffentlichen. Vielleicht mal etwas anderes, als ein Stutenkerl gefällig? Die kleinen Teilchen sind sehr lecker und wenn man sie in einer Blechdose aufbewahrt, dann halten sie sich auch gut.

Wie immer ging bei mir beim Backen was schief. Mir ist das 405er Mehl ausgegangen und ich musste 150 g dunkles Weizenmehl 1050 hinzugeben. Hat der ganzen Sache aber keinen Abbruch getan. Hmpf, ich hätte schwören können, ich habe welches gekauft. Unsere Kammer kriegt jetzt den Spitznamen „schwarzes Loch“. Da verschwindet alles drin, nur nicht meine Putzkiste und der Staubsauger. *gnarf*

Beim Ausrollen muss man eventuell noch etwas Mehl zugeben, um den Teig gut ausrollen zu können. Man darf auf keinen Fall zu dünn ausrollen. Bei gut 1 cm entstehen sehr fluffige Plätzchen, die uns sehr gut geschmeckt haben. Und wie man auf dem Bild sieht, ich habe eher buntes Herbstlaub und Pilze, als Gänse ausgestochen. Wollte doch so gerne meine neuen Ausstecher ausprobieren. Auf Rosinen und Mandeln habe ich gänzlich verzichtet, die Plätzchen sind auch so sehr fein zu einer Tasse Tee.

Zutaten:

  • 100 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Magerquark
  • 8 EL Öl
  • 6 EL Milch
  • 1 Ei
  • 400 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver

Zubereitung:

Zucker, Salz, Quark, Öl, Milch und Ei aufschlagen. Mehl mit Backpulver sieben und mit der Masse zu einem glatten Teig kneten. Ca. 1 cm dick ausrollen und Gänse ausstechen.

Die Gänse nach Geschmack mit Rosinen oder Mandelstiften verzieren und bei 200°C (Umluft 180°C) ca. 12-15 Minuten goldbraun backen.

Die Teigmenge ergibt je nach Ausstechgröße ca. 3 Bleche Plätzchen.

Gewürze geben dem Leben Würze

Das wir durch Gourmande Fans von Sonnentor-Gewürzen geworden sind, habe ich schon mal geschrieben. Jetzt haben wir unseren Gewürzevorrat mal richtig aufgestockt. Denn ohne das „Gute Laune“-Gewürz geht fast nichts mehr bei uns.

Kein Frühstück, wo nicht „Gute Laune“ aufs Frischkäse- oder Tomaten-Käsebrötchen kommt und frischem schwarzen Pfeffer und den Chiliflocken aus eigener Ernte Gesellschaft leistet.

Wir haben jetzt schon 3 Döschen verbraucht und sind glücklich, nun eine größere Menge ergattert zu haben. Gleiches gilt für „Sonnenkuss“, einfach göttlich im Kräuterquark. Und da es auch noch zwei neue Sachen gibt und wir für Salatgewürze auch was übrig haben, na ja, sind noch mehr Sachen ins Körbchen gewandert, als eigentlich geplant.

 

Alles Käse – Urlaubsmitbringsel

Neulich haben wir einen schönen Tag mit Anna und Basti verbracht und ganz was tolles geschenkt bekommen, nämlich Urlaubsmitbringsel aus Holland und Belgien. Die beiden waren nämlich genau da im Urlaub. Und so bekamen wir ganz tolle belgische Pralinen und einen wunderbaren, kleinen holländischen Käselaib geschenkt. Der war schon schön anzusehen. So ein richtig putzig süßer Mini-Käse-Laib wie für einen Kaufmannsladen.

Dem Kleinen ging es beim Frühstück an den Kragen.

Die Pralinen waren in Windeseile verzehrt. Süßes hält schon allein „sgailbedingt“ bei uns nicht sonderlich lange. Aber ich muss zugeben, bei belgischen Pralinen – und damit sind jetzt die obligatorischen Nougat-Meeresfrüchte gemeint, an denen ich mich schon als kleines Kind leid gegessen habe – werde ich leider schwach. Süßes ist nicht unbedingt meine Welt. Mal ja, aber sonst… Ganz Enkelin meines bayerischen Opas und Kind meiner Eltern stehe ich mehr auf die handfeste Sachen im Leben, wie luftgetrocknete und hauchdünn geschnittene Salami, Schmalzbrote, Brote mit knackfrischen Zwiebelpiepen und Salz, Schnitzel… Ich weiß, einige Dinge sind der Horror für jeden Vegetarier, aber wir essen ja auch schon deutlich weniger Fleisch und wenn, dann nur „gutes“. Ehm ja, ich schweife ab.

Also gestern war es dann soweit und wir hatten endlich die alten Käsevorräte vernichtet und es ging dem kleinen Käse beim Frühstück an den Kragen bzw. Laib. Total lecker. Schön mild, aber dennoch eine leichte Würze. Mit Tomate, Salz, Pfeffer, Chiliflocken und dem schönen Gute Laune Gewürzsalz ein echter Gaumenschmaus. Würden wir nachkaufen, wenn wir wüssten wo.

Ehm, also Anna und Basti, falls Euch noch mal so ein Winzling über den Weg rollt, denkt an uns. Wir tauschen dann gerne entweder gegen Bares oder Naturalien. 😉

Ofenkürbis

Vorgestern kochten wir Gourmandes tolle Rezeptkombi aus Kartoffelpuffern, Bibbeliskäse und gebackenem Kürbis nach und mir fiel auf, dass ich mein eigenes Ofenkürbisrezept noch gar nicht geblogt habe. Es ist nicht spektakulär und ich denke, diese Rezepte sind alle recht ähnlich, aber dennoch möchte ich es auch gerne hier aufführen.

Hokkaido frisch aus dem Ofen – auf umweltfreundlich zum 2. Mal verwendetem Backpapier, deshalb nicht ganz so hübsch oder stylish, aber nicht weniger lecker ;o)

Zutaten für 2-3 Personen als Beilage:

  • 1 kleiner Hokkaido oder Butternutkürbis
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • Kräuter wie z.B. Rosmarin, Majoran, Thymian und Oregano oder das neu von uns durch Gourmande entdeckte „Gute Laune Gewürz“ von Sonnentor

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 ° C Umluft vorheizen.

Bei Verwendung von Hokkaido den Kürbis zunächst waschen. Beim Butternutkürbis die Schale mit einem Sparschäler entfernen. Dann den Kürbis halbieren und das Innnenleben aus Kernen und Phasern entfernen.

Die Kürbishälften in fingerdicke Spalten schneiden, auf ein mit Backpapier versehenes Backblech geben. Etwas Olivenöl in ein Schälchen geben und Salz, Pfeffer, Chiliflocken und die Kräuter hinein geben, gut verrühren und auf die Kürbisspalten aufpinseln. Wichtig finde ich nur, man sollte v o r s i c h t i g mit den Kräutern sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass intensive Kräuter, wie beispielsweise Rosmarin, sehr schnell den feinen, buttrig-nussigen Kürbisgeschmack überdecken. Von daher würze ich mit den Kräutern sehr zurückhaltend. Ich gebe lieber nach dem Backen noch etwas nach. Beim Salz ebenso. Lieber nachsalzen, als versalzen bei diesem Gericht.

Das Blech für 15-20 Minuten (je nach Kürbissorte) in den Ofen schieben und gar backen.

Möhren-Reibekuchen, Kräuterquark und Ofenkürbis inspiriert durch Gourmande

Cup-Messbecher mal anders

Eigentlich mögen Sgail und ich ja gerne Dinge aus Edelstahl, aber bei diesem niedlichen Cup-Messbecher-Set aus Kunststoff konnten wir beide nicht widerstehen. Das ist zu knuffig. Es ist schön, es ist verspielt, es wird seinen Zweck erfüllen. Und man kann es sogar dekorieren oder ganz platzsparend verstauen. Ganz nach Gusto. Nur in die Spülmaschine darf es leider nicht. Aber macht ja nichts. Wird auch so gehen. Das Set deckt die Maßeinheiten 1/4, 1/3, 1/2, 2/3, 3/4 und 1 Cup ab.

Da wir ja die Tage Pioneer Womans Macaroni & Cheese-Rezept ausprobiert haben, es im Originalrezept vor Cup-Angaben nur so wimmelte, musste so ein Set unbedingt her, damit wir das nächste Mal besser gerüstet sind und nicht mehr umrechnen müssen.