Elizabeth Kostova – Der Historiker

Das Buch habe ich im vorletzten Urlaub gekauft. Lag auf dem Tisch mit den ganzen Büchern zum derzeitigen Vampir-Hype.

Darum geht es: Eine Frau erzählt in Rückblenden von Briefen, Archivmaterial und anderen Dokumenten ihre eigene Geschichte und die ihres Vaters Paul und einer abenteuerlichen Suche. Die namenlos bleibende Erzählerin findet in der Bibliothek ihres Vaters, der Historiker ist, ein uraltes Buch und eine Reihe rätselhafter Briefe. Als sie ihren Vater darauf anspricht, erzählt dieser ihr eine ebenso unglaubliche wie schreckliche Geschichte. Die Briefe stammen von seinem ehemaligen Mentor Professor Rossi, der vor etwa zwanzig Jahren Nachforschungen über den berüchtigten rumänischen Fürsten Vlad der Pfähler angestellt hat – jener historischen Figur, die als Vorbild für Dracula diente.

Rossi hatte damals eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Vieles wies darauf hin, dass Vlad noch immer am Leben sein könnte. Bei dem Versuch, Vlads wahres Grab zu finden, verschwand der Professor jedoch spurlos. Gemeinsam mit Rossis Tochter Helen begab sich Paul auf die Suche nach seinem Mentor und nahm damit zugleich dessen Vermächtnis auf: Licht in die Legende um den grausamen Fürsten zu bringen. Weitere zwanzig Jahre später scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Als ihr Vater Paul auf mysteriöse Weise verschwindet, begibt sich nunmehr die Erzählerin auf die Suche nach ihm – und nach der Wahrheit hinter dem Mythos Dracula.

Insgesamt muss ich sagen, die Grundidee fand ich super. Die Story war auch an mehreren Stellen schön spannend und unterhaltsam, nur finde ich, gegen Ende kommt man als Leser zu immer mehr Fragen, die einfach unbeantwortet bleiben. Und dann ist das Buch quasi zu Ende und man fragt sich, ob es das nun wirklich war…Tja, irgendwie dann wohl schon.

Apfelkuchen – Lieblingsrezept ohne Schnick-Schnack

Ein ganz einfaches, schnelles Rezept ohne Schnick-Schnack, das ich besonders schätze, weil es eben ohne viel Theater und gut nebenher zu backen ist. Der Aufwand ist gering, aber der Kuchen schmeckt trotzdem sehr lecker.

Zutaten:

Teig:

  • 125 g weiche Margarine oder Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 2 EL Milch

Belag:

  • 5 mittelgroße Äpfel
  • ein wenige Zitronensaft
  • ein großzügiger Schuss Rum oder Wiskey

Zubereitung:

Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Dann jedes Apfelviertel ca. 3-4 mal an der Außenseite einritzen und anschließend die Äpfel mit Zitronensaft und Rum/Wiskey marinieren. Die Dauer ist ganz nach Belieben.

Aus den Teigzutaten einen glatten Teig rühren und den in eine gefettete und mit Zucker ausgestreute Springform geben.

Auf den Teig die Apfelviertel, mit den eingeritzten Seiten nach oben, legen und dann im Ofen bei 180° C gut 40 bis 45 Minuten goldbraun backen. Wir nehmen übrigens Ober- und Unterhitze. Wenn dann die Oberfläche noch nicht braun genug ist, einfach kurz für 2-3 Minuten auf Grill- bzw. Oberhitze schalten.

Anschließend den Kuchen aus dem Ofen nehmen, ein paar Minuten ruhen lassen und dann den Springformrand entfernen. Man kann jetzt noch zusätzlich ein wenig Zucker aufstreuen und mit einem Bunsenbrenner karamellisieren. Ist aber kein Muss.  Puderzucker darüber sieht auch sehr schön aus.

Terrarieneinrichtung – es wird drinnen gegärtnert

Nachdem unsere Terrarienanlage ja nun schon eine Weile steht und Sgail diverse Kleinarbeiten und Schönheitsreparaturen vornehmen musste, geht es nun endlich ans Bepflanzen. Warum das bei uns so lange gedauert hat? Na ja, wir sind beide Vollzeit berufstätig und leider waren die letzten Wochen auch noch mit anderen Dingen voll gepackt, so dass für die Terrarienanlage nur wenig Zeit abfiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt ist es aber endlich soweit. Die lange Zeit gehorteten Pflänzchen – vielen Dank an dieser Stelle auch an das Blumenhaus Rimkus in Datteln, das uns immer gern mit verblühten und nicht mehr verkaufbaren Bromelien versorgt hat – dürfen in die Becken einziehen. Orchideen, Bromelien, verschiedene rankende Pflanzen und eine schon sehr lang gehegte Vanille ziehen endlich um. Sgail steckt sie wunderbar mit Sphagnummoos oder bugsiert sie in vorbereitete Pflanzmulden. Sofort sehen die Becken lebendig aus. Aus den dunklen Kästen werden endlich Mini-Dschungel.

Interessant ist, was vorher so irre viele Töpfe in der Wohnung waren, sieht in den Becken auf einmal nur noch nach wenig aus. Ich bin sehr froh, dass wir den Pflanzen jetzt endlich ein neues und hoffentlich besseres Zuhause anbieten können. Wir werden sehen, ob sie angehen. Ich habe auf jeden Fall einen Berg leerer Töpfe weggeräumt. Auf dem Bild sind noch lange nicht alle zu sehen.

Gestern traf Sgails Großbestellung frischer Bromelien ein. Jetzt fehlen noch neues Sphagnummoos und ein paar kleine Orchideen und Farne. Und natürlich ein paar Kletterlianen. Wir gehen also in den Endspurt. Wenn es fertig ist, gibt es auch wieder Bilder.

Neil Gaiman – Das Graveyardbuch

Ein Jugendbuch, aber ein sehr schönes und man kann es auch als Erwachsener prima lesen. Ich habe es in einer schönen Ausführung mit Metallbox drum herum erstanden, die mir im Buchhandel sofort ins Auge stach. Macht im Bücherregal richtig was her.

Es geht um ein Baby, einen Jungen, der im Alter von gut 1,5 Jahren zur Waise wird, als der Killer Jack nachts in das Haus der Familie eindringt, und die gesamte Familie tötet. Durch eine glückliche Fügung entgeht der Kleine dem Mörder und gelangt auf den nahegelegenen Friedhof, wo er auf Wunsch seiner verstorbenen Mutter – die dort kurz nach dem Mord als Geist erscheint – von den Friedhofsbewohnern als „Ehrenbürger“ aufgenommen und von dem verstorbenen Ehepaar Owens adoptiert wird. Sie taufen ihn Nobody Owens, genannt „Bod“. Der Vampir Silas wird Bods Vormund.

Durch die Ehrenbürgerschaft können die Friedhofsbewöhner Bods Leben vor dem Bösewicht Jack schützen, der auch im Laufe der Jahre seinen Auftrag den Jungen zu finden und zu ermorden weiter verfolgt. Bod muss ständig auf der Hut sein, um ihm nicht in die Hände zu geraten…

Ich fand das Buch ganz prima. Bei Amazon wird oft der Vergleich mit Dschungelbuch gezogen, aber na ja, ich finde schon, dass dies hier eine schöne, eigenständige Geschichte ist. Ich fand nur das Ende irgendwie als etwas plötzlich. Da hätte noch mehr kommen dürfen. Hätte gerne weiter gelesen.

Wachsblume/Porzellanblume – Hoya pubicalyx „Pink Silver“

Nachdem gestern das Päckchen mit der wirklich vorbildlich verpackten Hoya pubicalyx „Pink Silver“ bei uns eingetroffen ist, habe ich mich zu dieser Art ein wenig schlau gemacht. Schließlich möchte ich meiner Überraschungsblume ein schönes Zuhause bieten. Und ich muss aufpassen, dass ich nicht in einen Hoya-Sammeltrieb verfalle. Es gibt da ja wirklich ganz bezaubernde Arten…

Beheimatet ist die Hoya pubicalyx „Pink Silver“ ursprünlich auf der Insel Luzon (Phillippinen). Sie gilt als leicht kultivierbar und wuchsfreudig.

Hoya pubicalyx „Pink Silver“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was unterscheidet „Pink Silver“ von der bereits bei uns wohnenden Hoya lanceolata „bella“?

Schon auf den ersten Blick wird klar, wo Hoya lanceolata „bella“ ganz viele kleine Blättchen hat (2-5 cm Länge), hat Hoya pubicalyx „Pink Silver“ größere und dickere (das größte Blatt der neuen Pflanze ist in etwa 6-7 cm lang). Und deutlich weniger, was sie aber mit der Größe der Blätter direkt wieder wett macht.

Wo die Blätter von „bella“ in einem satten, etwas hellerem Grün und leicht beflaumt daher kommen, sind die Blätter von „Pink Silver“ unbeflaumt, eher dunkelgrün und sie haben silberne Sprenkel/Flecken, die der Pflanze auch ihren Namen eingebracht haben.

Auch die Ästchen/Rankentriebe sind unterschiedlich. „bella“ hat sehr viele kleine und eher dünner wirkende Ausleger. Ich muss sie nun dringend umtopfen, da sie kopflastig wird und mir umzukippen droht.

Hoya lanceolata „bella“

„Pink Silver“ kommt deutlich kompakter daher. Da sie noch eine Jungpflanze ist, hat sie u.a. auch deshalb noch weniger Triebe. Dennoch kann man jetzt schon sehen, diese Triebe sind deutlich dicker, immerhin müssen sie ja auch wesentlich größere und damit schwerere Blätter und später Blütendolden tragen.

Auch bei der Blüte wird es Unterschiede geben. Wo „bella“ in zartem weiß-pink blüht, wird „Pink Silver“ eher in einem schönen Rot/Rosa blühen. Wir werden dann sehen, wie auspegrägt die Farben sein werden. Noch blüht sie ja nicht. Die Blütenform wird sich auf jeden Fall auch leicht unterscheiden. „bella“ ist ein wenig rundlicher im inneren, pinken Bereich, „Pink Silver“ etwas kantiger im helleren Bereich. Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf die erste Blühte, damit man richtig vergleichen kann.

Kürbis

Beim Wochenendeinkauf haben Sgail und ich am Freitag den ersten Kürbis entdeckt. Leuchtend orange strahlte er uns schon von weitem entgegen. Direkt sind zwei Hokkaido in unseren Wagen gewandert und warten nun darauf, verarbeitet zu werden.

Da der schöne Rezeptblog Gourmandises Végétariennes reichlich Anregung bietet, werden wir wohl das eine oder andere Rezept von dort ausprobieren. Wie ich gesehen habe, wimmelt es da nur von schönen Aufläufen und auch Currys. Ich freue mich jetzt schon drauf. Allerdings muss ich unsere Gewürzkiste noch aufstocken. Wie ich gesehen habe, werden in vielen Rezepten Sonnentor Würzmischungen verwendet und da haben wir noch keine einzige von. Bisher habe ich mich nicht rangetraut. Die Tees haben uns ehrlich gesagt eher abgeschreckt. Ich hoffe, die Würzmischungen sind eher nach unserem Geschmack.

Wenigstens ein positiver Aspekt, des bisher nicht vorhandenen Sommers, der Herbst scheint auch beim Obst und Gemüse eher da zu sein, als sonst. Und Kürbis ist echt eins unserer liebsten Dinge im Herbst/Winter.

Wicked – wir waren dann auch mal in Oz

Da das Musical Wicked ja bald das Ruhrgebiet verlässt, sind Sgail und ich schnell noch hin und haben uns eine Vorstellung in Oberhausen gegönnt. War total schön und durch ein Angebotsspezial auch erschwinglich. Irgendwie war uns das vorher immer ein wenig zu teuer, da wir auch nicht ganz hinten kurz vorm Notausgang sitzen wollten. Jetzt haben wir mal wieder gesehen, wir sollten uns solche Dinge einfach öfters mal gönnen. Es lohnt sich.

Wir haben uns für eine Vorstellung um 14:00 Uhr entschieden, da wir abends noch schön essen gehen wollten. Als wir um gut 13:15 Uhr in Oberhausen ankamen, sahen wir schon so einige Leute auf das Theater zuströmen. Durch die umliegenden Parkhäuser gab es jedoch nicht das kleinste Parkplatzproblem. Innerhalb von zwei Gehminuten waren wir am Theater und haben uns in die Schlange eingereiht. Die war trotz der vielen Menschen drum herum recht kurz. Es ging zügig voran. Man wies uns sehr nett und freundlich ein und so hatten wir auch kurz darauf keinerlei Probleme unsere Plätze zu finden. Alles was sehr gut zugänglich, die Sitze bequem, wenn auch ein wenig eng aneinander gequetscht. Ein klein wenig mehr Armfreiheit wäre schön gewesen.

Das Bühnenbild hat uns sehr beeindruckt. Wobei ich im ersten Moment nur dachte, dass alles sehr klein aussieht. Ich dachte immer, Musical-Bühnen wären größer. Allerdings muss ich auch zugeben, bisher war ich noch in keinem Musical.  Nur in einer Musical- Revue mit kurzen Auszügen aus den zahlreichen Musicals, die es so gibt. Irgendwie war Wicked das erste Musical, das mich wirklich richtig interessiert hat. Auf jeden Fall fanden wir doch ziemlich cool, was man aus der Bühne alles machen konnte.

Kurz vor der Vorstellung setzte sich dann natürlich wieder ein recht großer Mensch genau vor mich, war anders gar nicht zu erwarten. Na ja, ich habe trotzdem noch einigermaßen sehen können. Hin und wieder hat es mich ein wenig geärgert, ich gebe es ja zu. War halt wieder mal wie im Kino. Ich habe immer so ein Glück. Irgendwer großes setzt sich IMMER vor mich. Und mir so ein Sitzkissen für Kinder wollte ich mir dann auch nicht mehr holen, zumal ich mich dann an allen Leuten wieder vorbei quetschen hätte müssen.

Als die Vorstellung dann begann, war ich nur noch hin und weg. Sgail ebenso. Das Bühnenbild, die wunderbaren Kostüme, die tollen Darsteller und das grandiose Make Up haben uns nachhaltig beeindruckt. Der Gesang war ganz wunderbar und ich fand, man konnte kaum Unterschiede zwischen der CD und dem Livegesang finden. Die Qualität war enorm. Auch wenn wir ein anderes Ensemble als auf der CD hatten, wurden wir zu keiner Zeit enttäuscht. Im Gegenteil.

Nach einer winzigen Pause nach gut 1,5 Stunden – man schaffte es als Frau gerade so zum WC und wieder zurück – ging es noch einmal genauso toll weiter. Die Schlangen vor den WCs waren lustigerweise nur vor den Damen-Toiletten. Die Herren mussten sich nicht anstellen.

Nach dem Ende der Vorstellung haben wir uns dann am Souvenirstand umgesehen und das eine oder andere gekauft. Geärgert hat uns sehr, das „Zauberbuch“ wird in Oberhausen mal eben 20 Euro teurer als bei Amazon verkauft. Das nenne ich dann mal Abzocke und es war der einzige Wermutstropfen an dem tollen Erlebnis; denn Sgail hatte das Buch teuer gekauft.  Wir hätten gar nicht erst im Anschluss bei Amazon gucken sollen. Das es etwas teurer sein könnte, damit haben wir ja schon gerechnet, aber 20 Euro ist schon mal ein Knaller und das finden wir ziemlich traurig. Wir hatten uns vorher diesbezüglich nicht schlau gemacht, wie vielleicht noch viele andere, die einfach so gucken waren. Da haben wir dann wohl Pech gehabt.

Alles in allem war der Tag jedoch schön und nachdem wir wieder zu Hause angekommen sind, haben wir den Abend schön in unserem Lieblingsrestaurant ausklingen lassen.

Liebe ist…

…wenn Mann die Kommentare seiner Frau liest und diese daraufhin einfach mal so mit einer Hoya pubicalyx überrascht.

Sie kommt Dienstag oder Mittwoch mit der Post und ich bin schon sooo gespannt.

Nachtrag 09.08.2011: Und da ist sie. Ich finde sie total schön. Ihre Blätter sind sehr viel größer, als die der „bella“ und ich bin gespannt, ob sie sich bei uns wohl fühlen wird.

Hoya pubicalyx

Frank Rehfeld – Zwergenfluch / Zwergenbann / Zwergenblut

Und ein vorerst letztes Mal etwas für Zwerge-Fans. Die Geschichte ist als Trilogie angelegt.

Die Lesereihenfolge ist diese:

  1. Zwergenfluch
  2. Zwergenbann
  3. Zwergenblut

Das Zwergenreich Elan-Dhor, von einem eher schwächlichen und glanzlosen König regiert, steht vor einer neuen, unbekannten Herausforderung.

Es fängt alles ganz harmlos mit einer kleinen Expedition an, die angeführt durch den Krieger Barlok, einem hoch angesehenen Zwergenheld älteren Semesters und seinem Schützling Warlon. Die Expedition soll der Behauptung eines Goblins nachgehen, in einem bislang unbekannten Stollen gäbe es Goldader, deren Ausmaß ihresgleichen suchen würde. Die kleine Gruppe zieht los und findet tatsächlich besagte Ader. Jedoch werden sie Opfer eines grausamen Überfalls. Ein unsichtbarer Gegner metzelt einen nach dem anderen nieder. Nur vier Zwerge – unter ihnen Barlok und Warlon – können sich retten und dem König berichten. Doch der König gibt nichts auf die Warnungen der beiden Krieger und schickt seinen Sohn Farlian, den faulen und saufenden Thronfolger, mit einer kleinen Armee erneut zum Stollen, um seiner Goldgier nachzugeben und Elan-Dhor wieder zu neuem Glanz zu verhelfen. Warlon muss Farlian begleiten, während Barlok mit seinen Verletzungen kämpft und sich einem aufkeimenden Absetzungsversuch des schwächlichen Königs gegenüber sieht. Seine Großnichte Tharlia, ihres Zeichens Hohepriesterin und „Hexe“ eines religiösen Ordens, versucht den König über den hohen Zwergenrat abzusetzen und selbst auf den Thron zu gelangen. Zunächst sind ihre Motive eher eigennütziger Natur, doch schon bald erkennt sie, nur durch eine starke Führung und den weisen Rat ihres Großonkels Barlok hat das Zwergenfolk überhaupt eine Chance zu überleben…

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Bücher haben auf jeden Fall von allem etwas: Kampf, Magie, Freundschaft, Intrigen und Ränkespiel, gute Charaktere und es lässt sich leicht lesen. Sogar leichter als Heitz, da hier nicht ständig in verschiedene Zeiten oder Gegenden gewechselt wird. Sprünge sind zwar auch drin, aber diese durchaus erkennbar und sinnig angeordnet.

Die Story kommt bisher zwar nicht an die Heitzschen Zwergenbücher ran, aber ich finde sie gelungen und mitreißend.