Archiv der Kategorie: Allgemein

We love Piggy

Nichts geht über Piggy. Piggy, das ist unsere rosa Kitchen Aid, die wir vor gut 3 Jahren erworben haben. Nachdem uns eine „Bosch Mum irgendwas“ schmählich kurz nach Garantieablauf im Stich gelassen hat – war ja so etwas von klar. Haben dann lange überlegt, ob wir uns eine Kitchen Aid leisten oder eine andere. Schön fanden wir diese Maschinen ja schon immer. Aber eben auch teuer. Schließlich wurde es Piggy, also das rosafarbene Modell, welches auch noch die Brustkrebsforschung mit 100 Euro unterstützt. Das fanden wir super, da gerade zu diesem Zeitpunkt eben eine solche Erkrankung in unserer Familie vorlag und es uns gefiehl, auch noch etwas Gutes mit dem Erwerb von Piggy zu tun.

Undere Piggy, das rosa Küchenwunder
Unsere Piggy, das rosa Küchenwunder

Und Piggy kann wirklich fast alles, außer Bügeln und Staubsaugen. Noch nie machte Teigkneten und Eischneeschlagen soviel Spaß wie mit Piggy. Sie raspelt und reibt alles, was ihr in die entsprechenden Trommeln gerät. Der Pizzateig ist eine Wucht, 1 a geknetet, während man selber schon die Zutaten für den Belag aussucht.

Außerdem kann man jegliches Zubehör wunderbar reinigen, da die Teile nicht winzig kleine Lücken haben, wo sich der Dreck so richtig fest setzen kann. Man kann mit der Hand in die Reibetrommeln und alles fein auswischen. Zumindest wenn man eher kleine Hände hat, so wie ich.

An Zubehör kann man so ziemlich alles kriegen. Sinniges und Unsinniges, ob man es braucht, bleibt jedem selbst überlassen. Bei uns sind bisher nur eine zusätzliche Schüssel und ein weiteres Reibenset eingezogen. Unsere Eltern – durch uns ebenfalls zum Kauf inspiriert – haben noch einen Fleischwolf erworben, mit dem man u.a. auch Spritzgebäck machen kann. Ich weiß allerdings nicht, ob ich je damit Spritzgebäck machen würde. Ich bin da altmodisch und würde lieber den alten „Handwolf“ nutzen. Da kann ich besser die Drehgeschwindigkeit bestimmen, als ständig an der Maschine den Hebel hin und her zu schieben.

Piggy, unsere rosafarbene Kitchen Aid
Piggy, startklar zum Kuchenbacken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Piggy ist nun also schon gut 3 Jahre bei uns und tut treu und brav ihren Dienst. Keine Mucken und Macken, kein Zicken. Wir sind begeistert. Und schön ist sie wie am ersten Tag. We love Piggy.

Wenn der Sitzsack mal kaputt ist…

Wir haben zwei Fatboys und die sind so richtig super. So lange nichts kaputt geht oder man sie nicht platt gesessen hat. Gegen das Platzsitzen kann man prima was tun, einfach neue Füllung kaufen und selbst einfüllen. Das geht mit einer Schüssel und etwas Geduld ganz gut. Fleißarbeit halt. Besser kleinere Portionen nehmen und durch die Mini-Öffnung bugsieren, als ganz gewagt einfach schütten. Die Erfahrung hat uns das gelehrt.

Wenn der Sack jedoch an den Nähten aufgeht, ist man etwas am Ende, wenn man nicht nähen kann. Dann heißt es, das Ding zur Näherei bringen. Doch vorher noch die Perlen rausnehmen. Einfach in Säcke gießen ist gar nicht so einfach ohne eine Art Gießrohr oder Trichter und am Ende haben wir einen Großteil der Perlenfüllung kurzfristig in der Badewanne geparkt und die Füllung dann „schaufelweise“ in Säcke verpackt. In Kürze ist die Hülle wieder genäht und dann brauchen wir Gott sei Dank nur die Säcke leeren.

Die Perlen laden sich schnell statisch auf und kleben überall da, wo sie nicht kleben sollten. Sie kullern natürlich auch ordentlich daneben, so sehr man sich auch müht. Am Ende hilft dann nur Geduld und der Staubsauber.

Der kaputte Sack ist übrigens gerade im „platt gesessen“-Statium. Da können wir echt froh sein. Wir haben so schon nicht die ganze Füllung auf einmal in die Wanne packen können. Ich will gar nicht wissen, wie viel es gewesen wäre, wenn der Sack frisch gefüllt gewesen wäre. Wir haben jetzt genau fünf 60 l Säcke mit den Kugeln zur Seite stellen können. Krass irgendwie. Ich denke, genau diese Menge können wir dann auch wieder nachkaufen, damit man den Sack wieder gut „besetzen“ kann.

Sitzsackperlenlager
Sitzsackperlenlager

 

 

Kresse selber ziehen

Ein neues kleines „Projekt“. Sogar witterungsunabhängig und absolut vor den Eisheiligen sicher. Wir essen gerne Kresse zum Frühstück. Bisher haben wir uns immer mal wieder ein Schälchen im Supermarkt gekauft. Jetzt sind wir die Tage auf Kressesamen von Alnatura bei DM gestoßen und irgendwie wanderten sie mit in den Einkaufswagen zu duftigen Lotionen und Entkalkungstabs für die Waschmaschine…

Unser neues Kressesieb direkt nach dem Auspacken
Unser neues Kressesieb direkt nach dem Auspacken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um die Kresse möglichst sauber und gut anzuziehen, haben wir uns jetzt eine Art Kresseanzuchttablett bestellt. Ich habe immer noch die Kresseanzuchtversuche aus meiner Kindergarten- und Grundschulzeit vor Augen. Auf Watte herangezogen war es doch irgendwie eine ziemliche Sauerei und irgendwann müffelte das Ganze auch noch. Ein Grund, warum ich jahrelang keine Kresse essen wollte… Nun, um dies zu vermeiden haben wir dieses Anzuchtset bestellt. Man weicht die Kressesaat zunächst 15 Minuten in Wasser ein und gießt dann alles einfach durch das kleine Sieb. Das gequollene Saatgut wird dann glatt gestrichen. Für zwei Tage deckt man nun alles mit einer Glasschüssel ab. Man muss jedoch zwei mal täglich alles schön durchspülen und das bis zur Ernte. Nach 6-8 Tagen sollte die Kresse ein verzehrfertiges Stadium erreicht haben.

Unser neues Kressesieb frisch befüllt mit Kressesaat
Unser neues Kressesieb frisch befüllt mit Kressesaat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

UPDATE 05.05.2011: Heute früh konnte man schon sehen, dass die Kresse gekeimt hat und ihre Mini-Wurzeln bereits durch das Sieb gewachsen sind. Voll spannend.

UPDTAE 06.05.2011: Man kann deutlich Kresse erkennen. Zwar noch klein, aber seit gestern Nachmittag sieht man Grünes und heute früh waren deutlich Mini-Pflänzchen sichtbar.

Unsere Kresse an Tag 2
Unsere Kresse an Tag 2

Update 08.06.2011: Heute haben wir geerntet. Die Kresse ist ausgewachsen und ist sehr lecker. Und man kann sie wirklich komplett und ohne Abfall essen.

Unsere Kresse reif zur Ernte
Unsere Kresse reif zur Ernte

 

 

 

Wanted: Urlaub

Wir brauchen Urlaub. Dringend. Ganz dringend. Die Motivation ist derzeit im Keller, die Laune schwankend. Noch genau 23 Tage arbeiten bis endlich unser erster dicker Urlaub für dieses Jahr kommt. 3 Wochen und 2 Tage. Mein Mann und ich können es kaum noch erwarten. Ob wir wegfahren? Nö. Wir kriegen nämlich einen kleinen Ofen/Kamin in die Wohnung gebaut. Das kostet ein kleines Vermögen und u.a. deshalb wird zu Hause geblieben. Nein, nicht schlimm. Ich schlafe nämlich total gerne in MEINEM Bett und liebe MEINE Badewanne. Wobei, ich würde so gerne mal wieder nach London. Ich kann mich an der Stadt einfach nicht satt sehen. Aber na ja, kommt Zeit, kommt Taler, kommt irgendwann nach Sofa und Auto auch mal wieder London. Würde ich ja gerne mal in der Weihnachtszeit sehen, mit den ganzen schönen Beleuchtungen.

Na ja, ich gebe mich auch mit Balkonien zufrieden. Hauptsache ausschlafen, gemeinsame Zeit mit meinem Mann haben und hin und wieder Tagestouren zu netten Orten machen, wo wir sonst nie Zeit für haben. Mal wieder einen Zoobesuch, mal wieder ausgedehnt bummeln und shoppen gehen. Freunde treffen und mit ihnen lange zusammen sitzen, weil man ja am nächsten Tag nicht arbeiten muss. Ich freue mich jetzt schon drauf. Jetzt ist nur durchhalten angesagt, irgendwie. *ächz*

Hochzeit bei „Königs“

Ich bin Royalistin und ich liebe Englands Land, Leute, Kultur und eben auch „Königs“. Wenn wir schon keine eigenen „Königs“ haben (nur irgendwelche „Peinlichkeiten“), dann wenigstens über den Zaun gucken und den Glanz und Glamour der Nachbarländer (leicht neidisch) bestaunen. Wir zahlen ja leider nur ständig wechselnde Politiker und deren Glamour- und Spaßfaktor hält sich bekanntlich in Grenzen… Leider kann ich heute nicht live zusehen, aber der Recorder ist zur Aufnahme programmiert. Wie immer ZDF, schon aus Tradition. Da habe ich alle Hochzeiten geschaut, seit ich denken kann.

Go for it, Kate and William - alles Gute.
Go for it, Kate and William - alles Gute.

Ich wünsche William und seiner Kate alles Glück der Erde und abgesehen davon, dass ich sie nur ein wenig um den Glanz und Glamour sowie die ganz große Show beneide (wie man sich das eben so als kleines Mädchen immer erträumt hat), hoffe ich, sie schaffen es dem Druck standzuhalten und eine glückliche Ehe zu führen. Wo unsere Sorgen vielleicht Geld und Arbeitsplatz sind, haben sie sicher auch Sorgen – nur eben ganz andere. Glanz und Glamour fordern einen hohen Preis. Ich hoffe nur, Kate ist sich dessen wirklich bewusst und zerbricht nicht auf Dauer doch noch daran.

Also noch einmal: Alles, alles erdenklich Gute den beiden.

Wir haben renoviert

Wir haben renoviert. Zwar erst einmal nur die halbe Wohnung, aber alles auf einmal geht halt nicht. Freitag wurde der Flur gestrichen, Samstag das Schlafzimmer. Dazwischen lag für meinen Geschmack zuviel Choas und zu wenig Wochenende. Der Freitag ging noch gut. Der Flur war schnell geräumt, es versteckten sich recht wenig Staubmäuse hinter Regalen und sonstigem Kram. Aber der Samstag… Oh man, ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so unwohl fühlen kann, wenn es in der Wohnung aussieht, als wäre eine Bombe eingeschlagen. War so gar nicht meins und dann noch der Staub, der sich hinter Möbeln gesammelt hat. Überall war er, meine Hausstauballergie hat sich gefreut. Ich mich weniger. Am schlimmsten für mich war, nirgendwo konnte ich hin und viel helfen, außer hin und her räumen, konnte ich auch nicht. Der einzig normale Ort war eigentlich die Küche. Dort habe ich mich dann auch fast ausschließlich aufgehalten, während mein Papa fleißig gemalert hat. Ich muss Papa echt loben. Immer wenn es bei uns was zu malern gibt, dann ist er sofort da. Eigentlich wollten wir diesmal selber streichen, aber irgendwie, nö, Papa hat sich das nicht nehmen lassen. Gut, er ist auch Profi. Ist schon klasse, wenn man auch das richtige Zubehör direkt dabei hat. Die Abklebemaschine hat mich besonders beeindruckt. Ein richtig dolles Gerätchen. Da hat sich mal jemand Gedanken gemacht. Und sicher, Papa ist auch viel schneller mit allem, als wenn wir es machen würden. Mein Mann „Sgail“ war ebenfalls schwer fleißig. Abkleben, Sachen schleppen, Entrümpeln und einkaufen war er auch. Fand ich super.

Samstagabend haben wir dann soweit es ging mit dem Rückräumen und Putzen begonnen. Sonntagvormittag dann den Rest. Dabei kamen auch direkt drei Säcke für die Kleidersammlung zusammen und ein großer Sack Müll. Mit Space Bags haben wir direkt ganz viel Wäsche „geschrumpft“ und ordentlich verstaut. Eine geniale Erfindung, diese Bags. Auf einmal sieht unser Schlafzimmer richtig „clean“ und nicht mehr so vollgeramscht aus. Bin begeistert. Wenn jetzt noch das am Samstag spontan bestellte Plissee-Rollo in zart-gelb bald kommt und gefällt, dann bin ich richtig glücklich. Ich habe mich nämlich entschieden, die zwar sehr schönen, aber doch sehr staubanfälligen Gardinen nicht mehr anzubringen und zu gunsten eines Plissee-Rollos zu ersetzen.

Wunderbar ist alles geworden. Die Wände sind wieder schön weiß. Ich habe mich im letzten Moment doch noch gegen Farben entschieden. Ich setze dann lieber mit anderen Dingen Akzente.

Jetzt fehlen noch Wohn- und Arbeitszimmer. Ich denke, nach Ostern wird weiter gemacht. Mir gruselt schon etwas davor. Aber ich werde auch froh sein, wenn das Wohnzimmer endlich wieder so richtig schön hell gestrichen ist und im Arbeitszimmer endlich die letzten Räumarbeiten für die Froschanlage erledigt werden können. Bin es langsam leid. Die Anlage steht fertig beim Händler, müsste nur noch aufgebaut werden, aber na ja, vorher sollte schon noch gestrichen werden… Hm, 10 Hände müsste man haben und mehr Zeit. *seufz* Zumindest haben wir dieses Chaoswochende erfolgreich hinter uns gebracht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

*man stelle sich an dieser Stelle strahlend weiße Wände vor* 🙂

Granny Squares

Claudi ist Schuld. Claudi von Goodies Glasperlenkunst. Seit ich das und das gesehen habe, juckte es mir in den Fingern und ich wollte das ebenfalls so gerne ausprobieren. Ich habe sehr lange gezögert, bin ich handarbeitstechnisch doch eher eine Niete. Der Wille ist durchaus da, aber das Geschick bzw. das Verständnis für Anleitungen hält sich in Grenzen.

Aber nachdem ich zwei Wochen hin und her überlegt habe, habe ich dann doch einen Versuch gewagt und Wolle besorgt. Heraus gekommen sind bisher zwei Grannies. Das erste war eine ziemlich schwere Geburt für mich. Aber dank der Hilfe meines Mannes, der die Anleitung nun rücktwärts und im Schlaf herunter beten kann und seines wirklich phänomenalen Verständnisses für selbige, habe ich es doch geschafft – oder besser wir. Das erste ist wielleicht noch etwas „krepelig“, aber das zweite ging mir schon viel leichter von der Hand.

Mein 1. Granny Square – ich bin stolz.

 

Nummer 1 und Nummer 2

Noch weiss ich nicht genau, was ich damit anfangen werde oder worauf ich hinarbeiten könnte. Ein Traum wäre natürlich eine riesige Kuscheldecke, wie von Oma früher. Aber na ja, nicht gleich größenwahnsinnig werden. Primär möchte ich erst einmal eine gewisse Routine und Leichtigkeit in der Produktion entwickeln. Was danach kommt, schauen wir mal. Ich bin auf jeden Fall unbändig stolz auf meinen Mann, der mir nicht nur genau vermitteln konnte, was ich wann, was und wo zu häkeln hatte, sondern auch noch einen Fehler in der Anleitung gefunden hat. Und das, obwohl er nie vorher so eine Anleitung gelesen hat und vom Häkeln auch keine Ahnung hat. Ich bin echt begeistert. Und auf mich bin ich auch etwas stolz. Ich hatte Angst es zu versemmeln, aber wollte doch so gerne. Und hurra, die ersten zwei sind fertig. Oma wäre stolz auf mich.

Atomkraft? Nein danke!

Zum Ende letzten Jahres war es mal wieder Zeit den Stromanbieter zu wechseln. Nachdem mein Mann ein paar Tage im Netz recherchiert hatte, fanden wir einen Stadtwerke-Anbieter direkt in der Nachbarschaft. Dieser bot uns, zu einem durchaus günstigerem Tarif als zuvor, Ökostrom an. Wir beschlossen, es wäre eine gute Gelegenheit, den Absprung vom herkömmlich teilweise mit Atomkraft erzeugten Strom zu Ökostrom zu wagen.

Atomkraft - nein dankeNoch vor Silvester stellten wir den Wechselantrag zum 01. Februar 2011. Leider klappte es nicht so, wie wir es uns gewünscht und geplant hatten. Wir bekamen nach einer Zusage zum 01. März 2011 von den Stadtwerken plötzlich Post von der RWE, die uns als neuen Kunden in der Grundversorgung begrüßten. Man kann sich unsere Verblüffung vorstellen. Abgemeldet waren wir beim alten Anbieter, beim neuen angeblich angemeldet und die RWE meinte nur trocken: Ätschiebätsch, wir haben Euch in der Grundversorgung und da kommt Ihr erst frühestens zum 01. Mai wieder raus.

Nach einigen Telefonaten mit den Stadtwerken und der RWE, das zog sich locker über drei Wochen, konnte die hoch motivierte Mitarbeiterin der Stadtwerke uns wirklich eine absolut bombensichere Zusage zum 01.03.2011 für unseren Ökostromtarif geben.

Nachdem jetzt in Japan zu sehen ist, wie groß die Sicherheitsrisiken bei Atomkraft sind, wie arm Land und Leute nun dran sind und wie wenig man bei einem Störfall wirklich machen kann, sind wir einfach nur froh diesen Schritt getan zu haben. Wir hätten Japan als mahnendes Beispiel absolut nicht gebraucht, aber es bestärkt uns in unserem Handeln. Insgesamt war es der bisher größte Hickhack bei einem Stromanbieterwechsel, den wir je hatten, aber es hat sich gelohnt. Unser Gewissen fühlt sich eindeutig besser an. Hoffentlich tun noch mehr Menschen diesen Schritt und zwingen die Politiker und Firmen, neue und erneuerbare Energien nutzbar zu machen und anzubieten.

Wir sagen ganz getreu dem alten Mottos nun auch: Atomkraft? Nein danke!

Und wir fühlen uns echt gut dabei.


Sgail und Elo gehen neue Wege

Sgail und Elo in glücklichen Tagen
Sgail & Elo schließen die Druckerstube und gehen in den wohlverdienten Ruhestand.

Nachdem wir nicht mehr „Dark Age of Camelot“ spielen und unsere Internetseite „Lurikeen News“ nicht fortgesetzt wird, brauchen wir ein neues Betätigungsfeld.

Gar nicht so einfach, etwas zu finden, was einem gefällt und wozu man Lust hat. Sgail schlug einen Blog vor und das werden wir nun einfach mal ausprobieren.

Deshalb entsteht nun nach und nach unserer  „Little green planet“. Hier möchten wir zu allem schreiben, was uns bewegt, Rezepte- und Büchertipps veröffentlichen oder von unserer Liebe zu Pflanzen und unseren Pfeilgiftfröschen berichten. Es gibt immer was zu erzählen.