Fleischfressende Pflanzen die 2.

Vor 3-4 Wochen gab es bei Netto für ein kleines Geld Fleischfresser. Als ich mit Sgail am Nachmittag des Angebottages dort ankam, war die Auswahl nicht berauschend. Ich habe mich dann für eine grüne und rot-grüne Venusfliegenfalle entschieden.

Nachdem ich sie ca. 1 Woche in ihren Ursprungstöpfen gelassen habe, wirklich sehr winzig kleine Töpfchen, wo man kaum gescheit gießen konnte, habe ich sie in Glastöpfchen umgesetzt, die Teil einer „Pflanzschale“ sind. Hatte ich noch leer im Regal stehen. Den 3. Topf noch fix mit einem Fettkrautpflänzchen aus dem Baumarkt gefüllt und fertig ist das Arrangement.

Die rot-grüne Venusfliegenfalle macht mir ein wenig Sorgen, sie sieht irgendwie gestresst aus. Mal sehen, ob ich sie gepäppelt bekomme. Sgail meint zwar, es ist alles in Ordnung und es kämen ja auch jede Menge junger Fallen, aber irgendwie… Hm, ich weiß nicht. Im Vergleich zur grünen sieht sie etwas „durcheinander“ aus.

Irgendwie sind diese Blumenangebote in Discountern ja eh echt grenzwertig. Ich sage mir immer, ich rette die Blümchen und gebe ihnen eine Chance, wenn ich sie kaufe. Gleiches bei Baumärkten. Die meisten Pflänzchen stehen dort dicht gedrängt, vernachlässigt und falsch behandelt und es tut mir in der Seele weh. Aber kaufen kann ich sie natürlich nicht alle.

Wobei ich dann doch eine Lanze für einige wenige Baumarktangestellte brechen muss. Es gibt auch Ausnahmen, versierte und engagierte Mitarbeiter, die sich wirklich um ihre Pfleglinge kümmern und sie eben nicht, wie oben beschrieben, einfach vor sich hin vegetieren lassen, bis sie entweder verkauft werden oder wegen falscher Pflege vergammeln und auf dem Kompost landen.

Hier noch ein Bild von der wirklich schönen Blüte des Fettkrautes. Am Stiel ist sogar schon eine Erdfliege „in die Falle“ geraten.

 

Kerstin Gier – Ein unmoralisches Sonderangebot

Was für den Urlaub, lockere und leichte Lektüre für den Strandkorb oder den Balkon.

Da Fritz der Meinung ist, seine Söhne hätten es bisher im Leben noch nicht zu was gebracht und er – der notorische Geizhalz – und seine Altherrenrunde unter chronischer Langeweile leiden, beschließt er, seinen Söhnen Oliver und Stephan ein Angebot zu machen. Sie sollen für 6 Monate die Frauen tauschen. Halten sie zu den vereinbarten Konditionenn durch, erhält jedes Paar 1 Million Euro. Nach etwas hin und her gehen die beiden Paare darauf ein. Olivers schicke Frau Evelin zieht in Stephans und Olivias renovierungsbedürftige Gärtnerei und die eher schüchterne Olivia zieht zu Oliver ins Penthouse. Verwicklungen und Eifersüchteleien sind natürlich vorprogrammiert. Und nicht nur das… Während Fritz und seine Rentner-„Gang“ die beiden Paare nach Strich und Faden bespitzeln, lernen die beiden Paare ein ganz anderes Leben kennen und kommen durchaus auf den Geschmack.

Ein Buch, das man gemütlich an einem oder zwei Tage durchlesen kann. Schöne Stimmung, süße Charaktere und ein Ende, mit dem ich mehr als gut leben kann.  Und lachen musste ich auch mehr als einmal. Am Ende hätten es sogar durchaus noch ein paar Seiten mehr sein dürfen, da kam Frau Gier so richtig in Schwung.

Auch die Hörbuchversion mit der deutschen Stimmy von Sarah Jessica Parker, Irina von Bentheim, ist mehr als nur empfehlenswert. Hatte sie Mama geschenkt und mir dann auch mal ausgeborgt. Finde beides super.

Ingwer – UPDATE

Na, ist er nicht schon doll gewachsen? Bin ganz begeistert. Demnächst kriegt er einen richtig schönen Topf. Vesprochen. Und aufgegessen wird er auch nicht. Logisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hätte echt nicht gedacht, dass sich das Pflänzchen so gut entwickelt. Im Gegenteil, es sah sogar so aus, als würde sich ein Blattteil gar nicht richtig entfalten. So kann man sich irren.

Annermarie Schoenle – Eine ungehorsame Frau

Da mir neulich mal wieder der Lesestoff ausgegangen ist, habe ich in meinem Billy-Bücherregal etwas herum gekramt und bin bei diesem Schmöker gelandet, den ich mir vor einigen Jahren nach einer ZDF-Verfilmung gekauft hatte. Veronika Ferres spielte damals „Marlene Schubert“ und war noch nicht so verbraucht, wie heute. Und wie schon so ca. 2-3 Mal zuvor, hat mich das Buch auch diesmal wieder gefesselt.

Marlene Schubert wird mit 18 ungewollt schwanger, bricht die Schule ab, heiratet ihren 8 Jahre älteren Freund und gerät mitten hinein in die Reihenhausromantik der 70er Jahre. Ihr Mann wünscht, dass sie sich um Kind und Haushalt kümmert, was auch ein paar Jahre gut geht. Doch dann wird Marlene unglücklich, da sie sich allein mit Kind und Haushalt nicht wirklich ausgelastet und bestätigt fühlt. Sie beschließt, ihre Ausbildung per Abendschule nachzuholen, was ihrem Mann Bernhard gar nicht gefällt und ihre Ehe schließlich sogar zur Hölle werden lässt. Bernhard verbietet seiner Frau klipp und klar sich weiterzubilden und zu arbeiten. Als Marlene sich heimlich um eine Stelle im Verlagshaus Winterborn bewirbt, eskaliert alles. Es kommt sogar soweit, dass Bernhard sie schlägt und im Suff vergewaltigt, da ihm schlicht und einfach die Argumente ausgehen.

Marlene lässt sich jedoch nicht unter kriegen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Johanna plant sie die Scheidung und trennt sich schließlich von Bernhard, der einen bitterbösen Rosenkrieg herauf beschwört und Marlene sogar damit droht, ihr die gemeinsame Tochter – Andrea – zu entziehen. Marlene umschifft jedoch auch diese Klippen und schafft es von Bernhard fort zu kommen und mit Andrea ein neues Leben zu beginnen. Sie bildet sich fort, steigt sogar nach und nach im Verlag auf und hat Dank der Sympathie des Seniorchefs einen starken Befürworter, der ihr so manche Chance im Berufsleben gibt. Marlenes neues Leben beginnt und natürlich kommen und gehen noch so einige Männer…

Ich fand Buch und Film so richtig gut. Eine Frau, die versucht Kind und Beruf unter einen Hut zu bringen, die sich trotz mangelnder Qualifikationen durchbeißt und ihren Weg geht und nebenbei die Erfahrung machen muß, dass nicht jeder Mann damit leben kann, wenn die Frau Karriere macht. Außerdem fand ich es klasse, wie Marlene es schafft, aus ihrem Ehekäfig auszubrechen… Bernhard ist ein echtes Arschl…

Orchideen-Blüte

Bei uns blühen derzeit einige Orchideen. Gerade die Nordseite hat sich bei uns als „Orchideenparadies“ herausgestellt. Einfach nur schön. Sgail hat mir mal eben auf die Schnelle eine kleine Kollage gebastelt, damit alle Blüten auf einmal zu sehen sind. Und ich freue mich gerade sehr; denn eine weitere Pflanze steht schon in den Startlöchern und bildet Knospen aus. Und auf der Arbeit steht auch noch eine weiß-rosa-farbene, die jetzt schon über 8 Monate am Stück wie wild blüht. Ihr gefällt es offenbar auf meinem Fensterbänkchen im Büro. Leider habe ich sie jetzt nicht mit hier bei den Bildern bei.

Habe ich schon erwähnt, dass ich diese auf blau gespritzten Phaleanopsis ganz furchtbar finde? Im Moment stehen die ja an jeder Ecke und werden zu Höchstpreisen verkauft. Und das, obwohl es eigentlich ganz normale weiße Orchideen sind, die böse gepiesakt wurden, um so blau auszusehen. Hilflose Blümchen werden mit spitzen Nadeln malträtiert, bekommen Farbstoff injiziert und manch ahnungsloser Käufer denkt, wer weiß, was er da hat. Und ganz schlimm wird es, wenn dann versucht wird, zur nächsten Blüte eine erneute Blaufärbung hinzukriegen. Was da alles angestellt wird, mir tun die armen Blümchen echt leid.

Ich kann mir nicht helfen. Ich mag das gar nicht, obwohl blau meine absolute Lieblingsfarbe ist. Aber die Vorstellung dieses Gepansches und Gepiekses geht mir gegen den Strich. Außerdem hat die Natur so irre viele schöne Blühformen und Farben gerade im Bereich der Orchideen, da muss ich ihr echt nicht ins Handwerk pfuschen.

🙂 Und weil heute meine Mama Geburtstag hat, an dieser Stelle ein ganz herzliches „Happy Birthday, Mami“. Ich freue mich schon auf die Feier. Das Wetter spielt ja heute offenbar auch mal mit.  🙂

Winden-Experiment – UPDATE

Nachdem das Winden-Set von Tschibo optisch wirklich sehr schön ist, möchte ich heute kurz über „den Rest“ berichten.

Trichterkwinden-Hängetopfset
Trichterkwinden-Hängetopfset
Winden-Töpfchen
Winden-Töpfchen

Die mitgelieferte Erde ist leider übelster Qualität und hält keinerlei Feuchtigkeit. Man muss also am besten 2 Mal an warmen Tagen gießen, damit die zarten Windentriebe eine Chance zum Überleben haben und nicht vertrocknen, wo man dabei steht. Ansonsten auch bei kühleren Temperaturen immer einmal am Tag schauen, was die Erde macht.

Leider haben die unteren beide Töpfe aus genau diesem Grund bei uns schon etwas gelitten. Ich war schon kurz davor, alles abzurupfen und in die Tonne zu hauen. Aber dann habe ich mich doch besonnen und gedacht, es wäre doch nett, der Pflanze eine Chance zugeben. Es hat sich gelohnt. Seit ein paar Tagen blüht die Winde in einem ganz tollen Blauton. Jetzt haben wir es endlich geschafft, ein Bild zu machen. Die Blüten sind immer sehr fix verblüht. Bei Winden muss man echt schnell sein…

Fazit für nächstes Jahr: Wir werden nach Möglichkeit Saatgut direkt von der Pflanze nehmen oder eben neues kaufen und dann mit gescheiter Erde auf jeden Fall einen neuen Anlauf nehmen. Optisch ist das Gebammel nämlich echt schön. Wenn nur die Erde besser wäre…

blaue Trichterwindenblüte

Auratus Nachwuchs

Wir haben bei unseren Auraten ein neues Gelege entdeckt. Diesmal haben die Eltern ein eigens dafür vorgesehenes Laichhäuschen zur Eiablage benutzt.

Sgail hat das Gelege nun ein wenig länger drin gelassen, es aber täglich beobachtet. Die Elterntiere haben sich nämlich sehr gut gekümmert. Es sind zwar nur zwei Eier und eins davon war leider verpilzt und somit verloren, aber aus dem gesunden Ei ist gerade eine kleine Quappe aus der Eihülle geschlüpft und blinzelt munter vor sich hin. Sgail hat sie ins „Hotel Quappifornia“ in ein exklusives Volvic-Wellnesbad mit Eichblatt- und Seemandelbaumblatthimmel für die nötige Privatsphäre gebracht. Die Quappe ist sehr agil und das lässt uns das Beste hoffen. Sind die kleinen Äuglein nicht süß?

Und soeben habe ich erfahren, ein weiteres, diesmal größeres Gelege wurde in einem Filmdöschen gesichtet. Hurra!!! 🙂

Nachtrag 11.07.2011: Auch dieses Quappi hat es leider nicht geschafft. Mir völlig unverständlich, aber Sgail hat es eben leider tot im Döschen gefunden. Er hat eine Vermutung, warum und was passiert sein könnte. Bin etwas traurig, auch wenn das Kerlchen noch eine Quappe war und nicht mal „nur ein Frosch“. Sah doch so gut aus. 🙁

Auratus-Quappe, gerade frisch ins Wellnesstümpelchen im Hotel Quappifornia eingezogen. Der Roomservice hat mittlerweile auch die Torfreste beseitigt. Geht ja gar nicht... Tse.

Spätzle-Topf mit Spitzkohl, Dicken Bohnen und Kabanossi

Wieder ein Rezept aus der LECKER, das wir unbedingt ausprobieren mussten und es hat sich gelohnt. Definitiv. Auch wenn das Häuten der Dicken Bohnen ein wenig zeitraubend ist.

Zutaten für 4 Personen:

  • 400 g frische Spätzle aus dem Kühlregal
  • 400 g Dicke Bohnen (TK)
  • 400 g Spitzkohl
  • 250 g Kabanossi
  • 1 EL Öl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Gemüsebrühepulver

Zubereitung:

Die Spätzle in kochendem Salzwasser garen, abtropfen lassen und zur Seite stellen.

Die Dicken Bohnen 4-5 Minuten in kochendem Salzwasser garen. Kalt abschrecken und häuten.

Den Spitzkohl waschen, putzen und vierteln. Den Strunk entfernen und dann in Streifen schneiden.

Sofern die Kabanossi eine dicke Haut hat, diese abziehen. Ansonsten einfach direkt in Scheiben schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kabanossi darin unter Wenden anbraten. Die Spätzle kurz mit braten. Beides aus der Pfanne nehmen und im Bratfett den Kohl und die Bohnen ca. 5 Minuten unter Wenden braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Gut 1/4 l Wasser zugießen, aufkochen und die Brühe einrühren. 3-4 Minuten garen und anschließend Kabanossi und Spätzle unterheben. Kurz erwärmen und anrichten.

Aquazoo Düsseldorf

Vorgestern war Personalausflug bei uns. Der engere Kolleginnen- und Kollegenkreis hat sich nach Durchsicht des reichhaltigen Angebotes für den Besuch des Düsseldorfer Aquazoo entschieden.

Diese Wahl fand ich gut, denn ich hatte schon einige Beiträge in den gängigen TV-Tiersendungen über den Aquazoo gesehen und Wandern, Radfahren und Rafting wären im Kollegenkreis nur bedingt etwas für mich. Ich muss zugeben, insgeheim hoffte ich auch ein wenig, den vom Zoodirektor handaufgezogenen Zwergotter Nemo zu sehen. Hat leider nicht geklappt. Aber wir durften einen Blick hinter die Kulissen werfen und ich habe dabei die stellvertretende Direktorin Frau Honigs an ihrem Schreibtisch sitzen sehen und musste direkt an einen TV-Beitrag über sie denken.

Frau Honigs ist vielleicht dem einen oder anderen ein Begriff, da auch sie ein verwaistes Zwergotterbaby aufgezogen hat. Murphi lernte bei Frau Honigs nicht nur in der Badewanne Fische fangen, sondern auch schwimmen und alles andere, was für einen kleinen Otter wichtig ist. Für den Fernsehzuschauer eine ziemliche Gaudi, für Frau Honigs sicher schwere Arbeit. Jetzt ist Murphi übrigens im Loro Parque auf Teneriffa bei Dr. Reinschmidt untergebracht und hat eine nette Gefährtin in Khali gefunden. Ich glaube, da würde ich auch gerne einmal hin.

Susanne mit einer Stabheuschrecke und einer halben Frau Pelzer. Ich muss dringend fotografieren üben. *schäm*
In der Futtertierzucht hinter den Kulissen: Baby-Grillen in einer großen Curver-Box. Fast wie bei uns Zuhause, nur alles viel, viel größer und Gott sei Dank machen unsere Fruchtfliegen und Asseln nicht so einen Krach. Die Geräuschkulisse ist echt beachtlich. Und der ganz spezielle Futtertiergeruch auch.

Wir hatten eine tolle Führung über gut 1,5 Stunden. Frau Pelzer hat sich alle Mühe gegeben und hat uns neben einer Futterküche, diversen Futtertieranzuchträumen auch Stabheuschrecken und anderes Getier aus der Nähe gezeigt. Meine Kollegin Susanne hat schon Übung mit Stabheuschrecken und war direkt zur Stelle, als es diese auf den Arm gab. Bei den gelben Seidenspinnen, die zum Teil direkt frei in den Zuchträumen unter der Decke leben, haben dann doch einige Kollegen respektvoll Abstand gehalten

Seidenspinnen-Weibchen unter der Decke in einem der Zuchträume hinter den Kulissen
Seidenspinnen-Männchen, deutlich kleiner als das Weibchen und direkt über einer Tür

Leider war es nur sehr voll. Offenbar hatten alle Kindergärten und Grundschulen der näheren Umgebung das gleiche Ziel und es war schon ziemlich schwer, den vielen Zwergen auszuweichen. Faszinierend fand ich,  sie drängelten sogar Erwachsene vor den Becken und Schaubereichen weg. Ich weiß nicht so recht, wie ich das finden soll. Ich mag Kinder, aber wir hatten auch Eintritt bezahlt und es wäre schön gewesen, wenn die Betreuer ihre Zwerge mal etwas geordneter durch die Anlage geführt hätten. War für uns alle doch recht anstrengend und gesehen haben wir dann in dem Getümmel auch nicht alles. Na ja, egal. Spaß hatten wir trotzdem und beim anschließenden gemütlichen Beisammensein erst recht.

Ein Atlasspinner, der sich direkt vor meine Linse setzte.
Leider habe ich mir den Namen dieser possierlichen Kerlchen nicht merken können, aber das tut ihrer Niedlichkeit ja keinen Abbruch.
Schildkröten beim morgendlichen Snack

Auf jeden Fall möchte ich mit meinem Mann noch einmal alleine und in Ruhe durch den Aquazoo stromern. Denn dort soll es auch Pfeilgiftfrösche geben. Leider habe ich nur ein Becken gesehen und das war zum einen winzig und zum anderen auch irgendwie leer. So sehr ich auch guckte und suchte, ich fand da keinen Frosch. Es sollten Mysties drin sein, aber ne, nicht so wirklich.

Insgesamt habe ich natürlich noch viel mehr Bilder gemacht. Aber die geben leider nicht wieder, wie toll es dort im Aquazoo wirklich ist. Außerdem habe ich festgestellt, ich muss dringend unsere kleine Kamera besser kennenlernen. Fische fotografieren habe ich nicht so wirklich erfolgreich hinbekommen. Bei den Pinguinen das gleiche in grün. Aber na ja, in Bewegung sehen sie eh noch viel besser aus, als auf Bildern.

Ein Besuch im Aquazoo lohnt sich auf jeden Fall ist und ist auch mit 6 Euro für einen Erwachsenen nicht zu teuer.

Weichkorallen
Weichkorallen

 

Lorbeer

Wir haben zwei schöne Lorbeerpuschel auf dem Balkon und weil sie sehr schön gewachsen sind, habe ich heute großzügig frische Blätter geerntet. Ich werde sie trocknen und habe sie für diesen Zweck auf einen dünnen Küchenfaden aufgezogen.

Lorbeer auf dünnen Faden aufgezogen und zum Trocknen bereit.

Schön kühl, trocken und dunkel aufgehängt, werde ich die Lorbeerblätter vielleicht an Nikolaus nett verpackt verschenken. Alle selbst aufbrauchen werden wir wohl kaum können. Ich freue mich aber u.a. schon auf schönes, selbst gemachtes Sauerkraut, wo die eigenen Lorbeerblätter verwendet werden können.

Lorbeer und Co.
Lorbeer im Frühjahr, hier mittig zu sehen und noch vor dem großen Austrieb.