Auch ein Rezept von meiner Kollegin Susanne. Echt lecker und macht mächtig satt. Zu zweit kann man da gut und gerne zwei Tage von essen. Oder auch nicht, wenn man verfressen ist. *hüstel*
Zutaten für eine Tartform von 26 bzw. 28 cm:
5 Blätter Filoteig (ca. 350 g)
400 g Erbsen (TK)
250 g Feta
400 ml Sahne
1 Zwiebel
4 Eier
4 EL Butter
6 EL frisch geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Zubereitung:
Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.
Die Erbsen in Salzwasser blanchieren, abschrecken und gut abtropfen lassen. Die Zwiebel schälen, fein würfeln. Den Feta ebenfalls würfeln. Sahne mit Eiern verquirlen und mit etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Die Form ausbuttern und eine Lage Filoteig einlegen. Mit Butter bepinseln und eine weitere Lage Teig auflegen. So weitermachen, bis der Teig und die Butter augebraucht sind.
Den Teigboden mit der Hälfte des Parmesans bestreuen. Darauf die Hälfte der Erbsen und des Fetas geben. Die gewürfelten Zwiebeln darüber streuen. Mit den restlichen Erbsen und Feta belegen und mit der Eiersahne übergießen. Den restlichen Parmesan darüber streuen und alles im Ofen für ca. 40 Minuten goldbraun backen.
Bisher waren Auberginen für Sgail und mich eher ein missachtetes Gemüse. So richtig viel konnten wir damit nicht anfangen. Irgendwie fanden wir kein gescheites Rezept, wo dieses Gemüse nicht nach Styropor schmeckte. Bis jetzt. Von meiner lieben Kollegin Susanne bekam ich nachfolgendes Lasagne-Rezept, das es sicher jetzt öfters bei uns geben wird. Dankeschön, Susanne.
Zutaten für 2 Personen zum Sattessen:
2 kleine Auberginen
Lasagneplatten (wir hatten grüne, das sieht so hübsch aus dann)
1 Kugel Mozzarella
Butter und Olivenöl
Für die Tomatensoße:
1 kleine Dose stückige Tomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Chili
Salz, Pfeffer, etwas Zucker
Butter und Oliven-Öl
Thymianblättchen
eine Hand voll frischer Basilikum
Für die Béchamel-Soße:
1 EL Mehl
1 EL Butter
250 ml Milch
Salz, Pfeffer
20 g geriebenen Parmesan
Zubereitung:
Die Auberginen waschen und in dünne Scheiben aufschneiden. Die Scheiben am besten auf einem Brett oder großen Teller auslegen und dann ordentlich salzen und zur Seite stellen. Gut 30 Minuten ziehen lassen, dann mit Wasser abspülen, trocken tupfen und in Olivenöl von jeder Seite goldbraun anbraten. Auf Küchenkreb abtropfen und entfetten lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Tomatensoße herstellen. Ein wenig Olivenöl erhitzen und die in Würfel geschnittenen Zwiebeln, Knoblauch und Chili andünsten. Die stückigen Tomaten beifügen und gut 5 Minuten schmoren lassen. 1 TL Butter unterrühren und alles mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Basilikumblätter hacken und ebenfalls unterrühren.
Die Béchamelsoße herstellen. Butter erhitzen, Mehl darüberstäuben und anschwitzen. Unter Rühren nach und nach Milch zugießen, bis eine cremige Soße entsteht. Den geriebenen Parmesan unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In die ausgebutterte Lasagneform nun zunächst Béchamelsoße geben, darauf Lasagneplatten, darüber Auberginen, Tomatensoße und wieder Béchamelsoße schichten. Nach Möglichkeit mit Auberginen abschließen.
Die Kugel Mozzarella aufschneiden und über die letzte Schicht Auberginen legen.
Im Backofen bei gut 180 Grad Ober- und Unterhitze für ca. 40 Minuten alles goldbraun überbacken.
Dieser Quark ist vielseitig „einsetzbar“, er passt wunderbar zum Grillen, zu Ofen- oder Pellkartoffeln oder als Dipp zu Gemüsesticks. Außerdem ist er sehr schnell und einfach gemacht.
Zutaten:
500 g Magerquark
ein wenig Milch
1 großes Bund Radieschen
2 Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Chili
Pfeffer, Salz, Zitronensaft, eventl. etwas Zucker
Zubereitung:
Den Quark mit der Milch cremig aufschlagen. Die gewaschenen und geputzten Radieschen in Würfelchen schneiden. Frühlingszwiebeln ebenfalls putzen und in Ringe schneiden. Beides zum Quark geben. Die Knoblauchzehe und die entkernte Chili in feine Würfelchen/Stückchen schneiden und ebenfalls zugeben. Alles gut verrühren und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und eventuell einem Hauch Zucker abschmecken. Einfach nach Geschmack würzen. Etwas durchziehen lassen und dann sevieren.
Vor ein paar Monaten hatten wir die Eingebung, ein Kaminofen wäre ja schön. Zum einen möchten wir damit natürlich heizen. Die Heizkosten sind ganz schön hoch geworden, die Winter die letzten Jahre waren ja auch eindeutig wieder härter und mit viel Schnee. Zum anderen sieht so ein Öfchen ja auch schick aus. Wir haben uns dann mal schlau gemacht und nach etwas hin und her, heute sind die Kaminbauer eingetroffen und hatten unser Öfchen im Gepäck.
Tapfer wuchteten sie die gut 400 kg bis ins 2. Obergeschoss und ließen sich gar nicht vom schwülen Klima oder den vielen Stufen abhalten. Aufgebaut wurde in unserem Flur, da Wohnzimmer baulich leider nicht geht. Aber gut, Heizen steht im Vordergrund, nicht Optik. Wobei, im Flur macht sich der Ofen auch sehr schön. Da wir keinen schlauchartigen Flur haben, können wir uns immer noch bequem mit Sitzsack davor setzen. Das Öfchen hat natürlich auch ein Backfach und wir freuen uns jetzt schon auf Kastanien rösten und Glühwein wärmen im Winter.
Es ist wonnig warm, wir gießen eifrig mit unserem neuen „Schlauch-durch-die-ganze-Wohnung-am-Wasserhahn-im-Bad-angeschlossen“-System und unsere Blümchen danken es uns. Die zwei Susannen haben ihr Rankgitter mittlerweile erobert, die dunkle Edelgeranie hält tapfer dagegen, unser kleiner Zwerg kämpft schwer gegen das zugewuchert werden. Der Sichtschutz zu den Nachbarn steht somit.
Unser natürlicher Sichtschutz, die Schwarzäugige Susanne
Die Geranien machen sich gut und ich finde sie gar nicht mehr altbacken und „Oma-Style“. Hätte ich nie gedacht. Sie blühen üppig und machen genauso Dreck wie Petunien. Ich dachte, es wäre etwas weniger, ist aber nicht so.
Die Clematis geht ab wie Luzi. Sie ist dermaßen gewachsen, einfach irre. Wir haben sie schon 2-3 Mal „umgeleitet“, weil unser Rankgitter von 2 m zu Ende war und. Sie wächst nun quasi im Kreis, wir haben sie einfach nach unten umgeleitet. Ab August soll sie dann laut Etikett blühen. Man darf gespannt sein. Ich traue den Anhängseln ja nie so. Da sehen Pflanzen farblich oftmals ganz anders aus, als sie dann in Wirklichkeit sind…
Unser „Sempervivumse“ blühen gerade. Wunderschön. Die kleinen „Nupsies“ vom begrünten Dach meiner Arbeitsbehausung sind auch angegangen. Sie haben sich aufgerichtet und ihre Mini-Wurzeln in den Boden gegraben. Ich bin gespannt, wie schnell sie sich ausbreiten und einen dichten Teppich bilden.
SempervivumblüteSempervivumblüte
Den Balkonboden habe ich jetzt mehrfach mit dem Schrubber bearbeitet und für gefühlte 30 Minuten sieht er auch sauber aus – dann kommen die Tauben und lassen uns ihre „Andenken“ da. *hmpf* Oder eben die Geranien lassen ihre Blütenblätter rieseln.
„Chef“ ist auch endlich da. Wir haben ihn die Tage aus dem Winterschlaf geweckt und auf den Balkon bugsiert. Schön gesäubert hat er uns die ersten Köstlichkeiten gegrillt und wie jedes Jahr freuen wir uns, dass wir ihn haben. So ein Gasgrill ist einfach toll, sofern die Gasflasche gut gefüllt ist, versteht sich. Sonst kann man schön blöd dastehen. Hatten wir natürlich auch schon, logisch. Aber Gott sei Dank gibt es ja diese Gasflaschen schon fast an jeder Tankstelle, so dass man auch an Sonn- und Feiertagen nicht aufgeschmissen ist.
Chef, allzeit einsatzbereit
Unser kleiner Ginkgo ist auch wieder draußen und treibt durch das üppige Gießen endlich wieder gescheit aus. Ich finde es etwas komisch, ich habe jetzt öfter gelesen/gehört, man soll einen Ginkgo sparsam gießen. Nur kriegt er dann kaum neue grüne Blätter nach der Winterpause. Und jetzt, wo wieder mehr Wasser fließt, dankt er es uns mit vielen Trieben. Ich glaube, ich mache das jetzt einfach nach eigener Fasson. Mit Blättern ist er mir eindeutig lieber, also ohne.
Unser Ginkgo Tempelbaum schlägt wieder ausUnser Ginkgo bekommt neue Blätter
Mein angezogenes Basilikum kommt auch langsam. Ich hatte das Tütchen Saatgut zusammen mit der Kresse bei DM erstanden. Es hat sogar Bioqualität, was mich freut. Ich bin kein Biofanatiker, aber ich freue mich immer, wenn ich was schönes in Bioqualität erwerben kann.
Basilikum selbst gesäht
Unser Lavendel blüht auch ganz wunderschön. Immer wieder wow, wie toll das aussieht.
Letzte Woche Samstag, der obligatorische Schwung Werbung verstopfte mal wieder unseren Briefkasten. Bis auf wenige Prospekte landet generell fast alles direkt im Müll. Die Blättchen mal studiert und dabei auf ein paar nette Angebote bei Kaufland gestoßen. Nicht unbedingt mein Lieblingsladen, aber na ja. Es gab diverse Sorten Sepervivum für nur einen Euro das Stück. Da wollte ich zumindest mal gucken fahren, ob die Pflänzchen was taugen. Taten sie, fünf durften mit. Gestern hatte ich dann endlich Zeit sie einzubudeln. Und mein Mann hat mir noch ein schönes Pflanzgefäß besorgt und ein tolles Sedum gleich mit dazu.
Die kleinen Knubbelchen, die so verstreut zwischen den großen Pflanzen stecken sind übrigens Pflänzchen, die es auf dem begrünten Dach bei mir auf der Arbeit gibt. Ich gehe von einer Sedum-Art aus. Habe ein paar Ableger nehmen dürfen und hoffe, sie gehen an. Begrünte Dächer sind einfach nur genial schön.
Und ich habe beschlossen, für mich ist die Mehrzahl von Sempervivum Sempervivum(se). Das klingt schön, ist garantiert nicht richtig, aber es bringt mich zum lachen.
Sempervivum(se) mit Sedum in einer Terracotta-Schale in Ying- und Yang-FormSempervivum(se) mit Sedum
In der Wohnung selbst gibt es derzeit auch noch etwas schönes zu bestaunen. Zwei unserer fünf Sanseverien blühen. Eine davon besonders schön. Früher als Kneipenpflanze verschrien, erleben sie ja derzeit ein echtes Revival. Finde ich gut so. Sie sind so dankbar, total anspruchslos und dabei mit den richtigen Töpfen unglaublich wandelbar. Von frech bis elegant, mit diesen Pflanzen kriegt man jeden Wohnlook perfekt bedient.
Wir haben sie in recht unterschiedlichen Größen und Formen. Ich habe übrigens wirklich gestaunt, als ich gehört habe, dass es auch bei Sanseverien unglaublich viele Sorten gibt. Hätte ich nie gedacht. Aber durch das Revival kommen immer mehr auf den Markt und ich finde das einfach nur klasse. Hätten wir mehr Platz, ich würde wohl zu sammeln beginnen. *dumdidum*
Aus der brandneuen „Lecker“. Hat uns sofort angesprochen und ist einfach nur genial einfach, lecker und mal so ganz anders.
Pasta mit Radieschen-Zucchini-Salsa
Zutaten für eine Mini-Portion für 2 – also am besten verdoppeln, wenn man satt werden möchte:
150 g Spaghetti
Salz
1 Teelöffel Pinienkerne
1 kleine Zucchini
1 Bund Radieschen
1/2 Bund Basilikum
1 rote Chili
1 Esslöffel Zitronensaft
1 Teelöffel Honig
1 Esslöffel Olivenöl
40 g Parmesan
Zubereitung:
Pasta nach Packungsanleitung aufsetzen. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl goldbraun rösten und zur Seite stellen.
Während die Pasta kocht Radieschen und Zucchini waschen, putzen und sehr klein würfeln. Chili entkernen und in feine Ringe schneiden. Das Basilikum in feine Streifen schneiden.
Zitronensaft, Honig und Salz verrühren. Olivenöl unterziehen und Chili, Basilikum, Pinienkerne, Zucchini und Radieschen unterrühren. Den Parmesan in dünne Späne hobeln.
Die Nudeln abgießen und 100 ml Nudelwasser auffangen. Die Nudeln zurück in den Topf geben und mit dem aufgefangenen Nudelwasser und der Salsa mischen, kurz erhitzen. Mit dem gehobelten Parmesan bestreuen und sofort servieren.
Entdeckt und empfohlen von Anna. Dankeschön für das super Kuchenrezept. *Daumen hoch*
Rhabarberkuchen mit Eierlikör
Man benötigt für eine 26er Springform folgende Zutaten:
500 g geschälten/geputzten Rhabarber in 2-3 cm große Stücke geschnitten
2-3 EL Zucker
100 g Margarine/Butter
180 g Zucker
1 Vanillezucker
1 Teelöffel Vanille-Essenz-Pulver
1 Ei
150 ml Eierlikör
100 ml Milch
300 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:
Die Rhabarberstückchen mit 2-3 Esslöffeln Zucker in einer Schüssel vermischen und zur Seite stellen.
Für den Kuchenteig Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren und dann das Ei dazu geben und rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Milch und Eierlikör hinzugeben und ordentlich verrühren. Dann nach und nach Mehl, Backpulver und Vanille-Essenz beigeben und einen geschmeidigen Teig rühren.
Den Teig in die vorbereitete Springform geben und mit Rhabarberstücken belegen. Die Stückchen leicht in den Teig drücken, bis die Form schön dicht ausgefüllt ist.
Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Umluft 50 bis 55 Minuten goldbraun backen. Mit Puderzucker bestäuben.
Nichts geht über Piggy. Piggy, das ist unsere rosa Kitchen Aid, die wir vor gut 3 Jahren erworben haben. Nachdem uns eine „Bosch Mum irgendwas“ schmählich kurz nach Garantieablauf im Stich gelassen hat – war ja so etwas von klar. Haben dann lange überlegt, ob wir uns eine Kitchen Aid leisten oder eine andere. Schön fanden wir diese Maschinen ja schon immer. Aber eben auch teuer. Schließlich wurde es Piggy, also das rosafarbene Modell, welches auch noch die Brustkrebsforschung mit 100 Euro unterstützt. Das fanden wir super, da gerade zu diesem Zeitpunkt eben eine solche Erkrankung in unserer Familie vorlag und es uns gefiehl, auch noch etwas Gutes mit dem Erwerb von Piggy zu tun.
Unsere Piggy, das rosa Küchenwunder
Und Piggy kann wirklich fast alles, außer Bügeln und Staubsaugen. Noch nie machte Teigkneten und Eischneeschlagen soviel Spaß wie mit Piggy. Sie raspelt und reibt alles, was ihr in die entsprechenden Trommeln gerät. Der Pizzateig ist eine Wucht, 1 a geknetet, während man selber schon die Zutaten für den Belag aussucht.
Außerdem kann man jegliches Zubehör wunderbar reinigen, da die Teile nicht winzig kleine Lücken haben, wo sich der Dreck so richtig fest setzen kann. Man kann mit der Hand in die Reibetrommeln und alles fein auswischen. Zumindest wenn man eher kleine Hände hat, so wie ich.
An Zubehör kann man so ziemlich alles kriegen. Sinniges und Unsinniges, ob man es braucht, bleibt jedem selbst überlassen. Bei uns sind bisher nur eine zusätzliche Schüssel und ein weiteres Reibenset eingezogen. Unsere Eltern – durch uns ebenfalls zum Kauf inspiriert – haben noch einen Fleischwolf erworben, mit dem man u.a. auch Spritzgebäck machen kann. Ich weiß allerdings nicht, ob ich je damit Spritzgebäck machen würde. Ich bin da altmodisch und würde lieber den alten „Handwolf“ nutzen. Da kann ich besser die Drehgeschwindigkeit bestimmen, als ständig an der Maschine den Hebel hin und her zu schieben.
Piggy, startklar zum Kuchenbacken
Unsere Piggy ist nun also schon gut 3 Jahre bei uns und tut treu und brav ihren Dienst. Keine Mucken und Macken, kein Zicken. Wir sind begeistert. Und schön ist sie wie am ersten Tag. We love Piggy.
Wir haben zwei Fatboys und die sind so richtig super. So lange nichts kaputt geht oder man sie nicht platt gesessen hat. Gegen das Platzsitzen kann man prima was tun, einfach neue Füllung kaufen und selbst einfüllen. Das geht mit einer Schüssel und etwas Geduld ganz gut. Fleißarbeit halt. Besser kleinere Portionen nehmen und durch die Mini-Öffnung bugsieren, als ganz gewagt einfach schütten. Die Erfahrung hat uns das gelehrt.
Wenn der Sack jedoch an den Nähten aufgeht, ist man etwas am Ende, wenn man nicht nähen kann. Dann heißt es, das Ding zur Näherei bringen. Doch vorher noch die Perlen rausnehmen. Einfach in Säcke gießen ist gar nicht so einfach ohne eine Art Gießrohr oder Trichter und am Ende haben wir einen Großteil der Perlenfüllung kurzfristig in der Badewanne geparkt und die Füllung dann „schaufelweise“ in Säcke verpackt. In Kürze ist die Hülle wieder genäht und dann brauchen wir Gott sei Dank nur die Säcke leeren.
Die Perlen laden sich schnell statisch auf und kleben überall da, wo sie nicht kleben sollten. Sie kullern natürlich auch ordentlich daneben, so sehr man sich auch müht. Am Ende hilft dann nur Geduld und der Staubsauber.
Der kaputte Sack ist übrigens gerade im „platt gesessen“-Statium. Da können wir echt froh sein. Wir haben so schon nicht die ganze Füllung auf einmal in die Wanne packen können. Ich will gar nicht wissen, wie viel es gewesen wäre, wenn der Sack frisch gefüllt gewesen wäre. Wir haben jetzt genau fünf 60 l Säcke mit den Kugeln zur Seite stellen können. Krass irgendwie. Ich denke, genau diese Menge können wir dann auch wieder nachkaufen, damit man den Sack wieder gut „besetzen“ kann.
Sitzsackperlenlager
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